07.06.2006, 09:36
Ich habe von Behringer:
- Ein kleines Mischpult
- einen Line-Mixer
- einen Exciter
Alle tun genau das, was sie tun sollen und ich habe wenig Anlass zur Kritik, aber hier soll es ja weniger um Behringer im Speziellen als vielmehr "billige Produktionswerkzeuge" im Allgemeinen gehen.
Diese Diskussion kenne ich nur zu gut, sie wird unter Musikern mit großer Leidenschaft geführt.
Besonders unangenehm wird das dann, wenn die Benutzer von Billigkram Kritik an ihrer technischen Ausstattung als Kritik an ihrer Musik oder gar ihrer Person auffassen. 
Es ist fast unmöglich, allgemeine Aussagen zu treffen. Inwiefern man dem Endergebnis die Verwendung billigen Equpments anhört, hängt von zu vielen Faktoren ab.
Vom Music Store gab es mal ein paar Billigheimer, die sogar Behringer noch im Preis unterboten, und die sollen - so hörte ich - so grottenschlecht gewesen sein, dass sich ihr Einsatz auch im simpelsten Heimstudio verboten hat. Behringer kann man aber i.d.R. durchaus verwenden, auch wenn es von Firmen wie Yamaha oder Alesis meistens Alternativen gibt, die nur wenig teurer, aber besser sind.
Qualitativ geht man damit Kompromisse ein, das ist völlig klar! Bei meinem Behringer Mischpult klingen z.B. die EQs so übel, dass ich sie nie benutze. Ich brauche sie allerdings dort auch nicht, für sensible Sachen habe ich ein anderes Pult.
Zu dem hier angesprochenen Fachwissen, welches einem erlaubt, auch mit Billigkram ansprechende Ergebnisse zu produzieren, möchte ich anmerken, dass das ganz stark von der Musik selber abhängt. Wenn man (wie ich und viele andere) instrumentale elektronische Musik macht, muss man sich mit den Tücken der Mikrophonierung nicht beschäftigen, weil man nur Line-Signale zusammenpackt. Nur als Beispiel jetzt.
- Ein kleines Mischpult
- einen Line-Mixer
- einen Exciter
Alle tun genau das, was sie tun sollen und ich habe wenig Anlass zur Kritik, aber hier soll es ja weniger um Behringer im Speziellen als vielmehr "billige Produktionswerkzeuge" im Allgemeinen gehen.
Diese Diskussion kenne ich nur zu gut, sie wird unter Musikern mit großer Leidenschaft geführt.
Besonders unangenehm wird das dann, wenn die Benutzer von Billigkram Kritik an ihrer technischen Ausstattung als Kritik an ihrer Musik oder gar ihrer Person auffassen. 
Es ist fast unmöglich, allgemeine Aussagen zu treffen. Inwiefern man dem Endergebnis die Verwendung billigen Equpments anhört, hängt von zu vielen Faktoren ab.
Vom Music Store gab es mal ein paar Billigheimer, die sogar Behringer noch im Preis unterboten, und die sollen - so hörte ich - so grottenschlecht gewesen sein, dass sich ihr Einsatz auch im simpelsten Heimstudio verboten hat. Behringer kann man aber i.d.R. durchaus verwenden, auch wenn es von Firmen wie Yamaha oder Alesis meistens Alternativen gibt, die nur wenig teurer, aber besser sind.
Qualitativ geht man damit Kompromisse ein, das ist völlig klar! Bei meinem Behringer Mischpult klingen z.B. die EQs so übel, dass ich sie nie benutze. Ich brauche sie allerdings dort auch nicht, für sensible Sachen habe ich ein anderes Pult.
Zu dem hier angesprochenen Fachwissen, welches einem erlaubt, auch mit Billigkram ansprechende Ergebnisse zu produzieren, möchte ich anmerken, dass das ganz stark von der Musik selber abhängt. Wenn man (wie ich und viele andere) instrumentale elektronische Musik macht, muss man sich mit den Tücken der Mikrophonierung nicht beschäftigen, weil man nur Line-Signale zusammenpackt. Nur als Beispiel jetzt.
