12.05.2006, 09:45
80...150kHz werden durch Lösch-bzw. Vormagnetisierung bei jedem Tonbandgerät nachweislich aufgezeichnet.
Bei Verwendung von geeigneten Kernmaterialien (z.B. Ferrit) und entsprechenden Spaltbreiten gepaart mit hoher Bandgeschwindigkeit, ist die Aufzeichnung von Hochfrequenz kein Problem.
Ich denke hier z.B. an die Schnellkopieranlagen.
Die ersten Videorecorder zeichneten nach dem Längsspurverfahren bei 5m/s. bereits 3MHz auf.
100kHz sollten da wirklich kein Problem darstellen.
Es gab auch Tonbandgeräte für wissenschaftliche Zwecke, die arbeiteten nach dem Frequenzmodulationsprinzip, wie der FM-Rundfunk.
Nur wer benötigt diese Frequenz?
Hunde können Frequenzen bis 40kHz hören, für sie wurden bisher natürlich noch keine Geräte hergestellt.
Sollte man sie vergessen haben?
Bernd
Bei Verwendung von geeigneten Kernmaterialien (z.B. Ferrit) und entsprechenden Spaltbreiten gepaart mit hoher Bandgeschwindigkeit, ist die Aufzeichnung von Hochfrequenz kein Problem.
Ich denke hier z.B. an die Schnellkopieranlagen.
Die ersten Videorecorder zeichneten nach dem Längsspurverfahren bei 5m/s. bereits 3MHz auf.
100kHz sollten da wirklich kein Problem darstellen.
Es gab auch Tonbandgeräte für wissenschaftliche Zwecke, die arbeiteten nach dem Frequenzmodulationsprinzip, wie der FM-Rundfunk.
Nur wer benötigt diese Frequenz?
Hunde können Frequenzen bis 40kHz hören, für sie wurden bisher natürlich noch keine Geräte hergestellt.
Sollte man sie vergessen haben?
Bernd
