14.04.2006, 00:40
Zitat:Hallo,Ich habe den Link nur überflogen, nicht genau durchgelesen. Wenn ich es richtig verstanden habe, hat er die Maschine auf eine Audiobandbreite von 10 Hz bis 40 kHz getrimmt, nix digital.
auf der letzten CES in Las Vegas wurde neben den neuen digitalen Medien eine High-End-Anlage vorgeführt, bei der die Software inform eines Tonbandes abgespielt wurde. Hierbei handelte es sich um eine modifizierte Technics 1500.
Zitat:With stock heads (!), Tim specifies the machine as a 10-40k monster with 80dB s/n at 15ips 2-track, 1/4" tape of course.Mit Heimaudioköpfen kann man so Spielerchen machen, eine Maschine bei 38 cm/s bis 40 kHz hochtrimmen. Heimaudioköpfe haben meist einen sehr schmalen Spalt, der schon 15 kHz bei 9,5 cm/s ermöglicht. Rein rechnerisch wären dann 60 kHz bei 38 cm/s machbar. Man muß den Löschoszillator/Vormagnetisierung etwas modifizieren, höhere Frequenz. Dann noch gegebenenfalls an den Verstärkern Aufnahme und Wiedergabe basteln und ein Rauschunterdrückungssystem für die 80 dB s/n hineinzaubern, fertig.
Ich habe mal vor einigen Jahren ausprobiert, was man mit einem Tonbandgerät alles an "Schweinereien" machen kann. Testobjekt war eine UHER Logic, die ich auf etwa 40 kHz bei 19 cm/s gebracht hatte. Der Frequenzgang war natürlich nicht mehr linear, aber es ging, es war noch was meßbar.
Nur wozu brauche ich ein Aufzeichnungsgerät, was bis 40 kHz (linear) kommt, wenn selbst die Ohren eines Kindes seltenst Frequenzen über 20 kHz hören können?
Andreas, DL2JAS
Was bedeutet DL2JAS? Amateurfunk, www.dl2jas.com
