11.04.2006, 11:59
Wie Wayne berichtet, treten die Pegeleinbrüche nicht kurzzeitig (dropout), sondern über einen längeren (Band-) Zeitabschnitt auf.
Dieser Effekt ist mir aus früheren Zeiten von anderen Bandsorten ebenfalls bekannt.
Nach näheren Untersuchungen zeigte sich das sich der aufgetretene Pegelabfall an der markierten Bandstelle nicht durch eine Neuaufnahme an gleicher Stelle wiederholen ließ und somit durch größere anhaltende Mängel in der Beschichtung hervorgerufen wurde, sondern durch minimalen Abrieb, welcher sich kurzzeitig am Sprechkopfspalt festsetzte und nach kurzer Zeit wieder fortgerissen wurde, so daß der Pegel anschließend wieder anstieg.
Auch stellte ich fest, daß der Pegelabfall in manchen Fällen nach sofortigem Rückspulen und wiederholten Abhören verschwunden war. Diese Pegelsprünge also manschmal aufgezeichnet wurden und manchmal nur während der Wiedergabe auftraten.
Bevorzugt war die Randspur betroffen.
Vielleicht kommt es an der Bandkante vermehrt zu Abrieb (rauhe Schnittkante), der sich nach Ansammlung einer gewissen Menge irgendwann zwischen Band und Kopf mogelt und kurzzeitig für diese Störung sorgt?
Dieser Effekt trat bei mir nicht bei jeder Maschine gleich auf, so daß ich vermute das er auch von den Eigenheiten der Maschine (Bandzug, Kopfform/Material) abhängig ist.
Diese Feststellung machte ich damals auf üblichen Heimgeräten.
In einem anderen Thread habe ich nicht völlig grundlos nach den dropout's der RMG's gefragt.
Ich hoffe das wir an dieser Stelle noch ein paar diesbezügliche Erfahrungen anderer Mitglieder zu lesen bekommen.
Bernd
Dieser Effekt ist mir aus früheren Zeiten von anderen Bandsorten ebenfalls bekannt.
Nach näheren Untersuchungen zeigte sich das sich der aufgetretene Pegelabfall an der markierten Bandstelle nicht durch eine Neuaufnahme an gleicher Stelle wiederholen ließ und somit durch größere anhaltende Mängel in der Beschichtung hervorgerufen wurde, sondern durch minimalen Abrieb, welcher sich kurzzeitig am Sprechkopfspalt festsetzte und nach kurzer Zeit wieder fortgerissen wurde, so daß der Pegel anschließend wieder anstieg.
Auch stellte ich fest, daß der Pegelabfall in manchen Fällen nach sofortigem Rückspulen und wiederholten Abhören verschwunden war. Diese Pegelsprünge also manschmal aufgezeichnet wurden und manchmal nur während der Wiedergabe auftraten.
Bevorzugt war die Randspur betroffen.
Vielleicht kommt es an der Bandkante vermehrt zu Abrieb (rauhe Schnittkante), der sich nach Ansammlung einer gewissen Menge irgendwann zwischen Band und Kopf mogelt und kurzzeitig für diese Störung sorgt?
Dieser Effekt trat bei mir nicht bei jeder Maschine gleich auf, so daß ich vermute das er auch von den Eigenheiten der Maschine (Bandzug, Kopfform/Material) abhängig ist.
Diese Feststellung machte ich damals auf üblichen Heimgeräten.
In einem anderen Thread habe ich nicht völlig grundlos nach den dropout's der RMG's gefragt.
Ich hoffe das wir an dieser Stelle noch ein paar diesbezügliche Erfahrungen anderer Mitglieder zu lesen bekommen.
Bernd
