11.04.2006, 09:20
Vormiddaach, demnächst "mahlsoweit",
nun bin ich der letzte, der für sich prophetische, wohl aber Erfahrungsgaben reklamiert. Und im Rahmen dessen war, als die RMG-Pläne durchsickerten (Fertigung nach BASF-/AGFA-Rezepturen in anderen technischen Verfahren ohne die altgediente Mannschaft und die altgedienten Maschinen aus München und Willstätt), bereits die Rede von dem, was nun nicht nur auf dem Markt zu hören ist, sondern auch praktisch erfahren wird. Ich selbst hatte in unserer weiland Diskussion bereits ganz am Anfang angesprochen, dass Engpässe in der Qualitätskonstanz unweigerlich kommen würden, zumal AGFA-BASF-EMTEC hier anspruchsvolle Marken vorgelegt haben, an denen ein, in der Fertigung des chemisch-physikalisch-elektrisch einigermaßen komplexen Produktes 'Magnetband diesseits der MC" unerfahrener Hersteller gemessen würde.
Ich denke, dies ist sicher ein Garantiefall, denn ein hörbarer Pegeleinbruch deutet eine Fehlstelle an, man u.U. sogar sehen kann. Die Frage ist, ob nicht RMG am meisten Interesse daran haben sollte, solch ein Band für die Analyse zurückzuerhalten. Wenn nicht, nun ja, dann hätte RMG bereits selbst das Urteil über das Interesse an seinen Produkten geprochen. Aktenordnerweise lagerte übrigens im EMTEC-Grusch, München das Anschauungsmterial für Beschichtungs- und Pigmentmängel. Zweite Wahl scheint man ja bei unseren klassischen 'Großen' immer außer Landes geschafft zu haben. Davon war auch schon die rede, hierzuforen.
Insofern: Mich wundert's zunächst einmal nicht.
Nachdem Wayne ja den bayerischen Kernlanden entstammt und vielleicht auch mal die Landeshauptstadt besucht, könnte und sollte ich vielleicht mal wieder aufräumen....
Andererseits:
Hast du, lieber Wayne, einen Tongenerator? Wenn ja -die B77 misst doch auch hinter Band- 1-kHz-Ton 0VU aufnehmen und im Bereich der kritschen Stellen nach vernünftiger Reinigung der Kopfanlage wiedergeben. Kritische Selle markieren, Aufnahme zwei Male wiederholen. Sofern die Verhältnisse im Wesentlichen immer gleich bleiben, Pegeleinbruch in Länge und Maximal-/Minimalpegel protokollieren. Die Arie ggflls. bei 10 kHz und -3 dBVU (also über den Daumen 514 nWb/m minus 10 dB- wiederholen. Ergebnisse nach Holland mailen und fertig; wenn die Leute dort interesse haben, melden die sich auf jeden Fall; wenn nicht, siehe oben.
Hans-Joachim
nun bin ich der letzte, der für sich prophetische, wohl aber Erfahrungsgaben reklamiert. Und im Rahmen dessen war, als die RMG-Pläne durchsickerten (Fertigung nach BASF-/AGFA-Rezepturen in anderen technischen Verfahren ohne die altgediente Mannschaft und die altgedienten Maschinen aus München und Willstätt), bereits die Rede von dem, was nun nicht nur auf dem Markt zu hören ist, sondern auch praktisch erfahren wird. Ich selbst hatte in unserer weiland Diskussion bereits ganz am Anfang angesprochen, dass Engpässe in der Qualitätskonstanz unweigerlich kommen würden, zumal AGFA-BASF-EMTEC hier anspruchsvolle Marken vorgelegt haben, an denen ein, in der Fertigung des chemisch-physikalisch-elektrisch einigermaßen komplexen Produktes 'Magnetband diesseits der MC" unerfahrener Hersteller gemessen würde.
Ich denke, dies ist sicher ein Garantiefall, denn ein hörbarer Pegeleinbruch deutet eine Fehlstelle an, man u.U. sogar sehen kann. Die Frage ist, ob nicht RMG am meisten Interesse daran haben sollte, solch ein Band für die Analyse zurückzuerhalten. Wenn nicht, nun ja, dann hätte RMG bereits selbst das Urteil über das Interesse an seinen Produkten geprochen. Aktenordnerweise lagerte übrigens im EMTEC-Grusch, München das Anschauungsmterial für Beschichtungs- und Pigmentmängel. Zweite Wahl scheint man ja bei unseren klassischen 'Großen' immer außer Landes geschafft zu haben. Davon war auch schon die rede, hierzuforen.
Insofern: Mich wundert's zunächst einmal nicht.
Nachdem Wayne ja den bayerischen Kernlanden entstammt und vielleicht auch mal die Landeshauptstadt besucht, könnte und sollte ich vielleicht mal wieder aufräumen....
Andererseits:
Hast du, lieber Wayne, einen Tongenerator? Wenn ja -die B77 misst doch auch hinter Band- 1-kHz-Ton 0VU aufnehmen und im Bereich der kritschen Stellen nach vernünftiger Reinigung der Kopfanlage wiedergeben. Kritische Selle markieren, Aufnahme zwei Male wiederholen. Sofern die Verhältnisse im Wesentlichen immer gleich bleiben, Pegeleinbruch in Länge und Maximal-/Minimalpegel protokollieren. Die Arie ggflls. bei 10 kHz und -3 dBVU (also über den Daumen 514 nWb/m minus 10 dB- wiederholen. Ergebnisse nach Holland mailen und fertig; wenn die Leute dort interesse haben, melden die sich auf jeden Fall; wenn nicht, siehe oben.
Hans-Joachim
