21.03.2006, 20:04
Zumindest der U70 hätte aber Röhren (sofern es kein U70a ist). Außerdem fürchte ich, dass das obere Cassettengehäuse durchwegs Röhrenverstärker enthält. Weiterhin sei angemerkt, dass die Eckmiller-Bandpässe heute teuer gesuchte Filter sind. Die Anlage rechtfertigt gewisse bis erhebliche Zuwendung, weshalb ich sie eher ungerne auf einer VW-Pritsche durch die bunzdeutschen Mittelgebirgslandschaften kutschieren sähe. So etwas gehört in einen VW-Bus, einen Zetsche-Sprinter oder so etwas. Zudem muss ein solches Ding für den Transport im Interesse des Überdauerns von Fahrer und Gerät gleichermaßen gut gesichert sein.
Die Druckschalter auf der Frontseite gehören übrigens der Ursprungsepoche und damit dem Röhrenverstärkerkonzept an, bei dem jeder Einschub in der Regel sein eigenes Netzteil und damit auch sein eigenes Gewicht hatte, infolgedessen aber auch durch Anlagen von 220V individuell ein- und ausgeschaltet werden konnte. Diese Danner-Einschübe lassen sich durch Ausklappen des Handhebels entriegeln und (bitte nach dem Notieren des Einbauortes) herausziehen, um die Truhenmasse für den Transport zu verringern.
Diese Einschübe erzielen heute bei Ebay teilweise fantastische Preise. Die Wiederauferweckung des Gerätes aber dürfte doch noch lohnender sein, sofern die Tonköpfe nicht völlig herunter sind.
V187 und V188 kenne ich leider nicht, Einschübe des Transistorzeitalters mit dem Kenner 2XX stammten von Siemens, 6XX, 7XX und 8XX kamen von Telefunken(ANT), 9XX von LAWO, 3XX von TAB, 4XX und 5XX von Neumann.
Sobald du definitiv weißt, was drin ist, poste die Liste, ich kann dann nachsehen, was bereits bei mir ist, ansonsten gehe ich andernorts auf die Suche.
Hans-Joachim
Die Druckschalter auf der Frontseite gehören übrigens der Ursprungsepoche und damit dem Röhrenverstärkerkonzept an, bei dem jeder Einschub in der Regel sein eigenes Netzteil und damit auch sein eigenes Gewicht hatte, infolgedessen aber auch durch Anlagen von 220V individuell ein- und ausgeschaltet werden konnte. Diese Danner-Einschübe lassen sich durch Ausklappen des Handhebels entriegeln und (bitte nach dem Notieren des Einbauortes) herausziehen, um die Truhenmasse für den Transport zu verringern.
Diese Einschübe erzielen heute bei Ebay teilweise fantastische Preise. Die Wiederauferweckung des Gerätes aber dürfte doch noch lohnender sein, sofern die Tonköpfe nicht völlig herunter sind.
V187 und V188 kenne ich leider nicht, Einschübe des Transistorzeitalters mit dem Kenner 2XX stammten von Siemens, 6XX, 7XX und 8XX kamen von Telefunken(ANT), 9XX von LAWO, 3XX von TAB, 4XX und 5XX von Neumann.
Sobald du definitiv weißt, was drin ist, poste die Liste, ich kann dann nachsehen, was bereits bei mir ist, ansonsten gehe ich andernorts auf die Suche.
Hans-Joachim
