20.03.2006, 21:53
Das sieht nicht uninteressant aus. Zum Bandgerät gibt es vielleicht einige Hinweise von Michael B. aus F., der hat nämlich so ein Ding.
Hans Eckmiller war vorgeblich nicht nur mal Senderchef des Bayerischen Rundfunks, bis ihn die NS-Verwaltung wegen irgendeiner missglückten Übertragung abhalfterte, sondern auch ein fruchtbarer Gerätekonstrukteur und Bayer im Berlin der RRG-Zeit und danach; bis zu seinem Tode.
Auch E. Vollmers Tonbandtage begannen in Berlin, allerdings weniger als Konstrukteur, als der er dann aber -AEG hatte nach dem Krieg Probleme, in die Tobandgerätegänge zu kommen- im Stuttgarter Weichbild ansässig eine Lizenz zum Nachbau der Hf-K4 (R22a) erwirkte und -ich meine- bis in die frühen 1960er modernisiert nachbaute.
Das Lichtzeigermesswerk stammt von Müller & Weigert, Nürnberg-Erlangen; dieser Typ existierte in ein-, zwei- und als Sonderausführung für die DGG in vierkanaliger Gestalt. Besonderheit: Im Gegensatz zu den Maihak-Lichtzeigern besaß dies Messwerk eine Markierung für -60 dB, aber nie eine Markierung für den Dolby-Ton (-8,9 dB). Der Messverstärker dürfte 'nach Aufsicht' ein U70a sein.
Schaub-Tondraht..... ist auch was. Gehört ins Privatmuseum....
Hans-Joachim
Hans Eckmiller war vorgeblich nicht nur mal Senderchef des Bayerischen Rundfunks, bis ihn die NS-Verwaltung wegen irgendeiner missglückten Übertragung abhalfterte, sondern auch ein fruchtbarer Gerätekonstrukteur und Bayer im Berlin der RRG-Zeit und danach; bis zu seinem Tode.
Auch E. Vollmers Tonbandtage begannen in Berlin, allerdings weniger als Konstrukteur, als der er dann aber -AEG hatte nach dem Krieg Probleme, in die Tobandgerätegänge zu kommen- im Stuttgarter Weichbild ansässig eine Lizenz zum Nachbau der Hf-K4 (R22a) erwirkte und -ich meine- bis in die frühen 1960er modernisiert nachbaute.
Das Lichtzeigermesswerk stammt von Müller & Weigert, Nürnberg-Erlangen; dieser Typ existierte in ein-, zwei- und als Sonderausführung für die DGG in vierkanaliger Gestalt. Besonderheit: Im Gegensatz zu den Maihak-Lichtzeigern besaß dies Messwerk eine Markierung für -60 dB, aber nie eine Markierung für den Dolby-Ton (-8,9 dB). Der Messverstärker dürfte 'nach Aufsicht' ein U70a sein.
Schaub-Tondraht..... ist auch was. Gehört ins Privatmuseum....
Hans-Joachim
