23.02.2006, 09:34
Nikola,
wenn Du Dir der Verluste durch parasitäre Kapazitäten bewußt bist und Du hier mit 1/10dB's jonglierst, wieso schneidest Du dann nicht einfach 9m von Deiner 10m-Verkabelung weg.
Ich kann mir nicht vorstellen wie man im Wohnzimmer Überspielungen zwischen zwei Tonbandgeräten präzise hinkriegt die cca. 10m auseinanderstehen.
Zwei kommunizierende Maschinen gehören schon wegen des Handlings nahe zusammen. (Ja ich weiß, zu Hause spielen auch andere Faktoren[meist femininer Natur] eine nicht untergeordnete Rolle)
Die betroffenen "Heimtonbandgeräte" waren für eine "normale" Einbindung(Kabel 1,5m) in die umgebende Geräreperiferie konzipiert. Bei geringstem Schaltungsaufwand wurde das Signal (überliefert aus der Röhrenära) aus dem Kollektorkreis über C und Entkoppelwiderstand (Spannungsteiler) auf die DIN-Buchse ausgegeben, weil es an diesem Punkt mit größter Amplitude zur Verfügung stand. Ein niederohmiger Ausgang (Emitterfolger) hätte mindestens einer zusätzlichen Stufe bedurft und das Signal, als Spannungsabfall am niederohmigen Emitterwiderstand, wäre auch proportional kleiner.
Bei diesen geplanten kurzen Verbindungsleitungen hat man der Einfachheit halber die Situation wie innerhalb einer geschlossenen Schaltung kalkuliert.
Für andere Anwendungsbereiche gibt es entsprechend andere Lösungen.
Übrigens, mir geht es genau wie Dir, ich höre auch längst keine 18kHz mehr, aber schon das Wissen, sie könnten etwas bedämpft sein, bringt mich zur Verzweifelung.
Auch aus diesem Grund bin ich zur anderen Kategorie übergewechselt und verwende für lange Leitungen überwiegend niederohmige symmetrische Verbindungen.
Bernd
wenn Du Dir der Verluste durch parasitäre Kapazitäten bewußt bist und Du hier mit 1/10dB's jonglierst, wieso schneidest Du dann nicht einfach 9m von Deiner 10m-Verkabelung weg.
Ich kann mir nicht vorstellen wie man im Wohnzimmer Überspielungen zwischen zwei Tonbandgeräten präzise hinkriegt die cca. 10m auseinanderstehen.
Zwei kommunizierende Maschinen gehören schon wegen des Handlings nahe zusammen. (Ja ich weiß, zu Hause spielen auch andere Faktoren[meist femininer Natur] eine nicht untergeordnete Rolle)
Die betroffenen "Heimtonbandgeräte" waren für eine "normale" Einbindung(Kabel 1,5m) in die umgebende Geräreperiferie konzipiert. Bei geringstem Schaltungsaufwand wurde das Signal (überliefert aus der Röhrenära) aus dem Kollektorkreis über C und Entkoppelwiderstand (Spannungsteiler) auf die DIN-Buchse ausgegeben, weil es an diesem Punkt mit größter Amplitude zur Verfügung stand. Ein niederohmiger Ausgang (Emitterfolger) hätte mindestens einer zusätzlichen Stufe bedurft und das Signal, als Spannungsabfall am niederohmigen Emitterwiderstand, wäre auch proportional kleiner.
Bei diesen geplanten kurzen Verbindungsleitungen hat man der Einfachheit halber die Situation wie innerhalb einer geschlossenen Schaltung kalkuliert.
Für andere Anwendungsbereiche gibt es entsprechend andere Lösungen.
Übrigens, mir geht es genau wie Dir, ich höre auch längst keine 18kHz mehr, aber schon das Wissen, sie könnten etwas bedämpft sein, bringt mich zur Verzweifelung.
Auch aus diesem Grund bin ich zur anderen Kategorie übergewechselt und verwende für lange Leitungen überwiegend niederohmige symmetrische Verbindungen.
Bernd
