08.02.2006, 07:12
Hallo Wayne,
der Widerstand beim händischen Umwickeln ist recht ordentlich, erst wenn ich den linken Komparator
zusätzlich etwas nach rechts drücke, lässt er um einiges nach. Auch bei drehen der rechten Spule
in Laufrichtung ohne eingelegtes Band, verhält sich die Regelung so, wie du es beschrieben hast.
Ich habe gestern allerdings noch eine Entdeckung gemacht, die vielleicht mit dem Schlingern
quer zur Laufrichtung zu tun haben koennte: Wenn ich die Anordnung der Bandführungselemente
beim SG 561 richtig verstehe, so dürfte den meisten Einfluss der kleine Messingstift haben,
der unmittelbar nach dem Wiedergabekopf (vor der Capstanwelle) sitzt.
Der Stift selbst ist kaum angeschliffen vom Band, das ihn kaum berühren dürfte.
Alelrdings: die oben liegende, seitliche Begrenzung ist vom Band direkt "eingeschnitten",
dort hat sich anscheinend im Laufe der Jahre eine Rille gebildet, sodass das Band dort hinein
rutscht. Dadurch dürfte auch die Spur 1 etwas zu weit in Richtung Bandmitte gewandert sein.
Grüße
Gerald
der Widerstand beim händischen Umwickeln ist recht ordentlich, erst wenn ich den linken Komparator
zusätzlich etwas nach rechts drücke, lässt er um einiges nach. Auch bei drehen der rechten Spule
in Laufrichtung ohne eingelegtes Band, verhält sich die Regelung so, wie du es beschrieben hast.
Ich habe gestern allerdings noch eine Entdeckung gemacht, die vielleicht mit dem Schlingern
quer zur Laufrichtung zu tun haben koennte: Wenn ich die Anordnung der Bandführungselemente
beim SG 561 richtig verstehe, so dürfte den meisten Einfluss der kleine Messingstift haben,
der unmittelbar nach dem Wiedergabekopf (vor der Capstanwelle) sitzt.
Der Stift selbst ist kaum angeschliffen vom Band, das ihn kaum berühren dürfte.
Alelrdings: die oben liegende, seitliche Begrenzung ist vom Band direkt "eingeschnitten",
dort hat sich anscheinend im Laufe der Jahre eine Rille gebildet, sodass das Band dort hinein
rutscht. Dadurch dürfte auch die Spur 1 etwas zu weit in Richtung Bandmitte gewandert sein.
Grüße
Gerald
