09.02.2006, 11:43
Hallo,
ich bin neu hier im Forum und möchte mich hier mal aktuell melden,
da ich als langjähriger Nutzer einer N4520 immer noch an dieser Maschine interessiert bin.
Ich habe die N4520 seit ca. 1985 genutzt. Damals hatte ich das Tonband als defekt für 60,- DM erstanden. Habe Sie damals direkt in Reparatur gebracht und nur ein neuer Netzschalter und 2 Kondensatoren musten ersetzt werden.
Dann mußte ich in den kommenden Jahren nur noch einmal einen neuen Kapstanmotor einsetzen (ca. 1992). Dies gestaltete sich damals schon als äußerst schwierig.
Das ist der Hauptgrund, warum ich dann im letzten Jahr mich von der N4520 getrennt habe. Es traten verschiedene Probleme auf, die eine Revision erforderlich machten. Verschiedene Werstätten angefragt und alle haben wegen der absolut desolaten Ersatzteilversorgung bei Philips von einer Revision abgeraten.
So habe ich das Gerät verkauft und mir über 1 2 3 eine Revox B77 MKII 4 Spur besorgt.
So habe ich den direkten Vergleich.
Die Philips ist, was den Bandlauf, die Steuerung und das Zählwerk angeht eindeutig besser und auch hochwertiger.
Die Klangqualität ist meiner Meinung nach gleich. Weder die Revox noch die Philips hat bei den gleichen Altbändern von der Philips bespielt einen Vorteil.
Mit der Revox neubespielte Bänder hören sich eindeutig besser an.
Die Optik ist Geschmackssache, ich finde die Philips immer noch schöner.
Die Technick im Inneren ist bei der Philips indiskutabel, ein absoluter Drahtverhau, wie von einem Hobbybastler oder wie in einem Prototypen. Auch an das Aludruckgußchassis von der Revox kommt die Philips mit ihren Weisblechen nicht ran. Da findet man in der Revox deutlich mehr Qualität.
Insgesamt bin ich mit meiner Entscheidung, mich von der Philips zu trennen und auf eine Revox umzusteigen zufrieden.
Der Hauptgrund war und ist die wesentlich bessere Ersatzteilversorgung.
Die Revision der Philips hätte ca. 500,- - 600,- EUR gekostet, mit der Garantie beim nächsten mal alle Ersatzteile selbst zu schnitzen.
Der Verkauf der defekten Maschine brachte ca. 90,- EUR
Die Revox kostete 390,- EUR
Somit kann ich meine alten Bandschätze für die halben Kosten der Revision weiterhören mit einer guten Sicherheit auch noch in Jahren meine Revox repariert zu bekommen.
Trotzdem, wäre ich passionierter Selbstreparierer, hätte ich die Philips nicht abgegeben.
ich bin neu hier im Forum und möchte mich hier mal aktuell melden,
da ich als langjähriger Nutzer einer N4520 immer noch an dieser Maschine interessiert bin.
Ich habe die N4520 seit ca. 1985 genutzt. Damals hatte ich das Tonband als defekt für 60,- DM erstanden. Habe Sie damals direkt in Reparatur gebracht und nur ein neuer Netzschalter und 2 Kondensatoren musten ersetzt werden.
Dann mußte ich in den kommenden Jahren nur noch einmal einen neuen Kapstanmotor einsetzen (ca. 1992). Dies gestaltete sich damals schon als äußerst schwierig.
Das ist der Hauptgrund, warum ich dann im letzten Jahr mich von der N4520 getrennt habe. Es traten verschiedene Probleme auf, die eine Revision erforderlich machten. Verschiedene Werstätten angefragt und alle haben wegen der absolut desolaten Ersatzteilversorgung bei Philips von einer Revision abgeraten.
So habe ich das Gerät verkauft und mir über 1 2 3 eine Revox B77 MKII 4 Spur besorgt.
So habe ich den direkten Vergleich.
Die Philips ist, was den Bandlauf, die Steuerung und das Zählwerk angeht eindeutig besser und auch hochwertiger.
Die Klangqualität ist meiner Meinung nach gleich. Weder die Revox noch die Philips hat bei den gleichen Altbändern von der Philips bespielt einen Vorteil.
Mit der Revox neubespielte Bänder hören sich eindeutig besser an.
Die Optik ist Geschmackssache, ich finde die Philips immer noch schöner.
Die Technick im Inneren ist bei der Philips indiskutabel, ein absoluter Drahtverhau, wie von einem Hobbybastler oder wie in einem Prototypen. Auch an das Aludruckgußchassis von der Revox kommt die Philips mit ihren Weisblechen nicht ran. Da findet man in der Revox deutlich mehr Qualität.
Insgesamt bin ich mit meiner Entscheidung, mich von der Philips zu trennen und auf eine Revox umzusteigen zufrieden.
Der Hauptgrund war und ist die wesentlich bessere Ersatzteilversorgung.
Die Revision der Philips hätte ca. 500,- - 600,- EUR gekostet, mit der Garantie beim nächsten mal alle Ersatzteile selbst zu schnitzen.
Der Verkauf der defekten Maschine brachte ca. 90,- EUR
Die Revox kostete 390,- EUR
Somit kann ich meine alten Bandschätze für die halben Kosten der Revision weiterhören mit einer guten Sicherheit auch noch in Jahren meine Revox repariert zu bekommen.
Trotzdem, wäre ich passionierter Selbstreparierer, hätte ich die Philips nicht abgegeben.
