08.02.2006, 22:06
Hallo Thomas !
Ich habe mittlerweile nur noch eine A77 Mk III und eine B77 MkI von Revox. Da wird irgendwann eine Studer B67 oder Studer 807 dazu kommen.
Philips habe ich so gut wie alle Baureihen, Grundig Koffer auch einige, allerdings habe ich bei Grundig Röhren die höchste Ausfallquote. Insgesamt sind es nun 176 Geräte. Ich sammle seit über 30 Jahren.
Habe übrigens vorhin die B77 gegen die N4520 laufen lassen. Schon die Tonköpfe zu reinigen ist bei der Revox sehr umständlich. Klanglich wie funktionell liegt die Philips vorn. Wie es innen aussieht ist mir eigentlich Wurst. So junge Geräte (Anfang bis Mitte 80er) sollten auch noch keine Ausfälle haben. Die B77 hat schon wieder einen Ausfall: die Aufnahem tut es nicht mehr. Also wieder zur Reparatur. Und das bei den Preisen. Da bekomme ich noch eine Otai für. Betrachte es also bitte auch mal vom Preis/Leistungsverhältnis. Meine ASC 6004 ist auch so eine Reparaturgurke, aber wenigstens seltener als die B77. Aber vielleicht habe ich mit der Marke auch nur Pech. Mein Tonbanddoktor versteht das auch nicht...
Meine zwei Golf II waren ähnlicher Schwund, obwohl es der beste der Baureihe gewesen sein soll.
Daher fahre ich Opel Zafira, war in 2 Jahren lediglich zur Inspektion in der Werkstatt. So soll es sein.
In diesem Sinn...
Viele Grüße,
Ralf.
P.S.: Die N4520, da irrt nämlich der Michael, hat nur einen Riemen: zum Antrieb des Capstan mit Quartzcontrol (ähnlich der Philips Riementriebler Plattenspieler, die ja auch nicht schlecht waren > Subchassis etc.).
Die Spulmotoren sind Direkttriebler. Die Klebriemen gab es bis zur N4450, danach (4504 und später) kenne ich das Problem nicht.
Ich habe mittlerweile nur noch eine A77 Mk III und eine B77 MkI von Revox. Da wird irgendwann eine Studer B67 oder Studer 807 dazu kommen.
Philips habe ich so gut wie alle Baureihen, Grundig Koffer auch einige, allerdings habe ich bei Grundig Röhren die höchste Ausfallquote. Insgesamt sind es nun 176 Geräte. Ich sammle seit über 30 Jahren.
Habe übrigens vorhin die B77 gegen die N4520 laufen lassen. Schon die Tonköpfe zu reinigen ist bei der Revox sehr umständlich. Klanglich wie funktionell liegt die Philips vorn. Wie es innen aussieht ist mir eigentlich Wurst. So junge Geräte (Anfang bis Mitte 80er) sollten auch noch keine Ausfälle haben. Die B77 hat schon wieder einen Ausfall: die Aufnahem tut es nicht mehr. Also wieder zur Reparatur. Und das bei den Preisen. Da bekomme ich noch eine Otai für. Betrachte es also bitte auch mal vom Preis/Leistungsverhältnis. Meine ASC 6004 ist auch so eine Reparaturgurke, aber wenigstens seltener als die B77. Aber vielleicht habe ich mit der Marke auch nur Pech. Mein Tonbanddoktor versteht das auch nicht...
Meine zwei Golf II waren ähnlicher Schwund, obwohl es der beste der Baureihe gewesen sein soll.
Daher fahre ich Opel Zafira, war in 2 Jahren lediglich zur Inspektion in der Werkstatt. So soll es sein.
In diesem Sinn...
Viele Grüße,
Ralf.
P.S.: Die N4520, da irrt nämlich der Michael, hat nur einen Riemen: zum Antrieb des Capstan mit Quartzcontrol (ähnlich der Philips Riementriebler Plattenspieler, die ja auch nicht schlecht waren > Subchassis etc.).
Die Spulmotoren sind Direkttriebler. Die Klebriemen gab es bis zur N4450, danach (4504 und später) kenne ich das Problem nicht.
