29.01.2006, 14:24
Ohne Philips-Fachkenntnisse vorweisen können:
Studer ätzte in der späteren Zeit die Tonwellen grundsätzlich, sieht man vom B710 ab, der dies aber am nötigsten gehabt hätte, weil er mit dem Durchmesser seiner Tonwellen von eben 'mal drei Millimetern angesichts der stark kalanderten Cassenttenbänder erheblichen Schlupf aufwies. Als die Probleme ruchbar wurden, stellte man das auch schnell ab: Linke Welle blank, rechte Welle geätzt, also matt.
Man ätzt die Wellen, um den Schlupf zwischen Andruckrolle und Tonwelle herabzusetzen. Erst mit der Zeit poliert das vorbeilaufende Band die Wellenoberfläche wieder. Das dürfte hier auch so sein.
Hans-Joachim
Studer ätzte in der späteren Zeit die Tonwellen grundsätzlich, sieht man vom B710 ab, der dies aber am nötigsten gehabt hätte, weil er mit dem Durchmesser seiner Tonwellen von eben 'mal drei Millimetern angesichts der stark kalanderten Cassenttenbänder erheblichen Schlupf aufwies. Als die Probleme ruchbar wurden, stellte man das auch schnell ab: Linke Welle blank, rechte Welle geätzt, also matt.
Man ätzt die Wellen, um den Schlupf zwischen Andruckrolle und Tonwelle herabzusetzen. Erst mit der Zeit poliert das vorbeilaufende Band die Wellenoberfläche wieder. Das dürfte hier auch so sein.
Hans-Joachim
