Klassik- und Opern-Laserdiscs
#4
Im Preßwerk in Großbritannien, wo u. a. die Polygram-Laserdiscs hergestellt wurden, wurde schleißig gearbeitet, sodaß der verwendete Klebstoff die Aluminiumschicht zwischen den zusammengeklebten Kunststoffscheiben zerfrißt. Dort wurden neben den PAL-Versionen für Europa aber auch NTSC-Scheiben produziert.

Es hängt aber auch von der einzelnen Laserdisc (Veröffentlichung) ab, weil nicht bei allen gleich gestümpert wurde. Was mich nur überrascht hat, ist der hervorragende Erhaltungszustand der noch voll analogen Pioneer-Laserdiscs aus Japan - nach mehr als 40 Jahren, denn der Analog-Ton hat keine Fehlerkorrektur!

Man hätte halt von den frisch gepreßten Laserdiscs gleich eine Archivkopie auf S-VHS-Videokassetten machen müssen, entsprechend gut betucht...
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RE: Klassik- und Opern-Laserdiscs - von Heinz Anderle - 06.09.2025, 21:14

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