31.10.2005, 19:29
Hallo,
fangen wir mal an:
Zwischen der M15 und der M21 liegen Jahrzehnte. Daher ist ein direkter Vergleich nicht so passend. Die M12 ist als kleine Studiomaschine konzipiert, wogegen die M28 eigentlich mehr den ambitionierten und finanzstarken Amateur und professionelle Anwender außerhalb des Rundfunks als Zielgruppe hatte.
Sowohl von M12 als auch von M15 gibt es unzählige Versionen. Deutsche Schichtlage, internationale, Vollspur, 2-Spur, Stereo, etc. Und natürlich alles gemischt
Die Anschlüsse bei der M12 sind etwas eigenartig. Die DIN Buchsen mit Renkverschluß sind als symmetrische Ein- und Ausgänge beschaltet. Dort liegt auf den beiden äußeren Anschlüssen das symmetrische Signal, der mittlere Pin ist Masse.
Die M21 hat schließlich schon jede Menge Elektronik eingebaut, die zu Entwicklungszeiten der M12/15 noch garnicht verfügbar war.
Von den Audiokarten dürften M12 und M15 auf ähnlichem Stand sein. Bei der M21 waren schon OpAmps und VCAs angesagt.
Gruß
Michael
fangen wir mal an:
Zwischen der M15 und der M21 liegen Jahrzehnte. Daher ist ein direkter Vergleich nicht so passend. Die M12 ist als kleine Studiomaschine konzipiert, wogegen die M28 eigentlich mehr den ambitionierten und finanzstarken Amateur und professionelle Anwender außerhalb des Rundfunks als Zielgruppe hatte.
Sowohl von M12 als auch von M15 gibt es unzählige Versionen. Deutsche Schichtlage, internationale, Vollspur, 2-Spur, Stereo, etc. Und natürlich alles gemischt
Die Anschlüsse bei der M12 sind etwas eigenartig. Die DIN Buchsen mit Renkverschluß sind als symmetrische Ein- und Ausgänge beschaltet. Dort liegt auf den beiden äußeren Anschlüssen das symmetrische Signal, der mittlere Pin ist Masse.Die M21 hat schließlich schon jede Menge Elektronik eingebaut, die zu Entwicklungszeiten der M12/15 noch garnicht verfügbar war.
Von den Audiokarten dürften M12 und M15 auf ähnlichem Stand sein. Bei der M21 waren schon OpAmps und VCAs angesagt.
Gruß
Michael
