28.11.2024, 08:38
Ich hab jetzt ein paar alte Cassetten Tests gelesen, wo auch jeweils die Azimutabweichungen durch die Gehäuse gemessen wurde. Selbst die Spitzenmodelle weichen zwischen den Seiten schon 20 Grad und mehr ab. Abweichungen bis 50 Grad sind durchaus auch bei den gut bewerteten Cassetten normal. Speziell auch nach Hitze und Belastungstest wird das dann noch schlechter. Ich habe keine Messcassette, stelle meine Geräte immer mit Cassetten ein, von denen ich weiß, dass danach alle Bänder, die ich so ausprobiere „im Rahmen“ sind und gut klingen. Bei einem einfachen Mono Recorder ist es eigentlich gar nicht möglich, dass Alle Cassetten gut klingen, weil es immer welche gibt, die so weit abweichen, dass sie Faden oder Phasing entsteht. Ich merke das bei meinen alten Ghettoblastern, die alle auf Mono umschaltbar sind. Es gibt Cassetten, die auf beiden Seiten sauber klingen, wenn man auf Mono schaltet, der Höhenunterschied zwischen Mono und Stereo fällt dann kaum auf, bei anderen klingt eine Seite auf Mono gut und die andere ist eine halbe Katastrophe.
Eigenartig ist, dass es da kein Muster gibt. Die schweren Maxell XL II S, die eigentlich stabil sein sollten haben in meinem Sharp GF 9191 Laufwerk ziemlich hohe Abweichungen, während irgendwelche ollen 70er Jahre Cassetten von BASF oder die Scotch XS II mit dem silbernen Label auf beiden Seiten extrem sauber abgespielt wird.
Vor Allem habe ich erst kürzlich fest gestellt, dass meine Doppelcapstan Decks, wenn ich die auf die selben Cassetten justiere, mit denen ich meine Walkmans und Ghettoblaster justiere, auf denen dann Alle meine Cassetten gut laufen, ganz anders reagieren und danach viele meiner Cassetten nicht mehr sauber abspielen.
Für mich fragt sich dann also, ob bei unterschiedlicher Mechanik und unterschiedlichen Geräten die selbe Messcassette überhaupt das selbe Ergebnis liefert.
Oft gelobte Consumer Cassetten, wie die BASF Chrome Maxima II hat in den Tests übrigens durchwachsene Ergebnisse. Auch die High Precision Gehäuse mit dem kleinen Fenster, die als sehr gut gelten weichen bei unterschiedlichen Bandsorten völlig unterschiedlich ab. So hat eine Chrome Maxima II mit diesem Gehäuse eine nahezu inakzeptable Abweichung während die LH Maxima mit dem selben Gehäuse mit am Besten abschneidet. Speziell auch TDK kommt in vielen Tests in dieser Disziplin besonders nach dem Belastungstest mit der SA gar nicht mal so gut weg. Das variiert von Charge zu Charge. Wo die 88er ganz gut ist, ist die 93er nicht sehr gut.
Und ich merke es ja selbst bei der Aufnahme, zwischen vor und Hinterband ist schon ein Versatz. Dass das überhaupt so gut klingen kann und bei Stereowiedergabe glücklicherweise nicht so ins Gewicht fällt ist schon heftig. Man darf da echt nicht drüber nachdenken, sonst kann man nicht mehr schlafen.
Eigenartig ist, dass es da kein Muster gibt. Die schweren Maxell XL II S, die eigentlich stabil sein sollten haben in meinem Sharp GF 9191 Laufwerk ziemlich hohe Abweichungen, während irgendwelche ollen 70er Jahre Cassetten von BASF oder die Scotch XS II mit dem silbernen Label auf beiden Seiten extrem sauber abgespielt wird.
Vor Allem habe ich erst kürzlich fest gestellt, dass meine Doppelcapstan Decks, wenn ich die auf die selben Cassetten justiere, mit denen ich meine Walkmans und Ghettoblaster justiere, auf denen dann Alle meine Cassetten gut laufen, ganz anders reagieren und danach viele meiner Cassetten nicht mehr sauber abspielen.
Für mich fragt sich dann also, ob bei unterschiedlicher Mechanik und unterschiedlichen Geräten die selbe Messcassette überhaupt das selbe Ergebnis liefert.
Oft gelobte Consumer Cassetten, wie die BASF Chrome Maxima II hat in den Tests übrigens durchwachsene Ergebnisse. Auch die High Precision Gehäuse mit dem kleinen Fenster, die als sehr gut gelten weichen bei unterschiedlichen Bandsorten völlig unterschiedlich ab. So hat eine Chrome Maxima II mit diesem Gehäuse eine nahezu inakzeptable Abweichung während die LH Maxima mit dem selben Gehäuse mit am Besten abschneidet. Speziell auch TDK kommt in vielen Tests in dieser Disziplin besonders nach dem Belastungstest mit der SA gar nicht mal so gut weg. Das variiert von Charge zu Charge. Wo die 88er ganz gut ist, ist die 93er nicht sehr gut.
Und ich merke es ja selbst bei der Aufnahme, zwischen vor und Hinterband ist schon ein Versatz. Dass das überhaupt so gut klingen kann und bei Stereowiedergabe glücklicherweise nicht so ins Gewicht fällt ist schon heftig. Man darf da echt nicht drüber nachdenken, sonst kann man nicht mehr schlafen.
