05.11.2023, 22:33
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.11.2023, 14:12 von Ferrograph.)
Hallo Christian,
herzlichen Dank für deine Interpretation des Tulsa Sounds.
Wenn man sich zum Beispiel die erste Platte von JJ. Cale, als bekannten Vertreter, anhört, merkt man ganz deutlich, wie der gute Mann nächtelang den cleanen Sound solange mit den damaligen Möglichkeiten in seinem eigenen Studio verändert hat bis dieser unbeschreibliche Tulsa Sound entstand.
JJ. kam mit seiner Gitarre auch immer einen halben Punkt hinter dem Rhythmus an, das macht auch das Besondere seiner Musik aus.
Nicht mal Clapton hat das in seinen Interpretationen der JJ. Cale Songs so hinbekommen.....
Zurück zu deiner Aufnahme, die gefällt mir sehr gut. Der Aufwand mit den analogen Bandspuren hat sich gelohnt.
Die technische und musikalische Umsetzung durch dich allein verdient großen Respekt.
Auch das Video dazu gefällt mir sehr gut.
Gruß Jan
herzlichen Dank für deine Interpretation des Tulsa Sounds.
Wenn man sich zum Beispiel die erste Platte von JJ. Cale, als bekannten Vertreter, anhört, merkt man ganz deutlich, wie der gute Mann nächtelang den cleanen Sound solange mit den damaligen Möglichkeiten in seinem eigenen Studio verändert hat bis dieser unbeschreibliche Tulsa Sound entstand.
JJ. kam mit seiner Gitarre auch immer einen halben Punkt hinter dem Rhythmus an, das macht auch das Besondere seiner Musik aus.
Nicht mal Clapton hat das in seinen Interpretationen der JJ. Cale Songs so hinbekommen.....
Zurück zu deiner Aufnahme, die gefällt mir sehr gut. Der Aufwand mit den analogen Bandspuren hat sich gelohnt.
Die technische und musikalische Umsetzung durch dich allein verdient großen Respekt.
Auch das Video dazu gefällt mir sehr gut.
Gruß Jan
