Hallo,
ich nehme Bezug auf das, was Kaimex geschrieben hat, darf aber an die Ausgangsfrage erinnern.
Es ist natürlich jedermann/frau unbenommen, sich seine Musik so einzustellen, wie es seinem Geschmack entspricht, z.B.: die Höhen etwas anzuheben, lauter oder leiser zu hören, einen Kompressor oder Exciter nachzuschalten, die Stereobandbreite zu expandieren oder ein anderes Effektgerät einzuschleifen, bis es so klingt, wie es gefällt.
Im Forum wird aber - m.E. zu Recht - häufig über Erscheinungen wie z.B: den "loudness war" geschimpft. Mir erscheint es widersinnig, ein Musikstück, das mal nicht überkomprimiert wurde, dann selbst z.B.: durch einen Kompressor oder Exciter zu jagen, obwohl die heute in fast allen DAW's und vielen Mischpulten bequem zur Verfügung stehen.
Aber - und da bin ich ganz bei Ulf - eine optimale Aufnahme 1:1 wird das nicht, und das war doch die Frage.
Wenn etwas schlecht klingt, dann klingt es eben schlecht. Vermutlich deshalb verwende ich auch lieber professionelle "Abhören" und keine Stereolautsprecher.
Vielleicht macht aber Erhard hier das Richtige, wenn er eine möglichst gute 1:1 Aufnahme macht und dann beim Abhören seinen Klanggeschmack einstellt.
Schließlich hat man nicht immer die Originalaufnahme in der Hinterhand, z.B.: wenn man einen Mitschnitt einer Livekonzert Übertragung macht, wobei dort meist schon Optimod für ausreichend "dichten Klang" sorgt. Oder man kann sogar mal eine Musikdarbietung selbst aufzeichnen was bei mir bisher leider nur sehr selten der Fall war. Und auch eine CD geht mal verloren. Und vielleicht ändert sich doch mal der Klanggeschmack...
Beste Grüße
Arno
ich nehme Bezug auf das, was Kaimex geschrieben hat, darf aber an die Ausgangsfrage erinnern.
Es ist natürlich jedermann/frau unbenommen, sich seine Musik so einzustellen, wie es seinem Geschmack entspricht, z.B.: die Höhen etwas anzuheben, lauter oder leiser zu hören, einen Kompressor oder Exciter nachzuschalten, die Stereobandbreite zu expandieren oder ein anderes Effektgerät einzuschleifen, bis es so klingt, wie es gefällt.
Im Forum wird aber - m.E. zu Recht - häufig über Erscheinungen wie z.B: den "loudness war" geschimpft. Mir erscheint es widersinnig, ein Musikstück, das mal nicht überkomprimiert wurde, dann selbst z.B.: durch einen Kompressor oder Exciter zu jagen, obwohl die heute in fast allen DAW's und vielen Mischpulten bequem zur Verfügung stehen.
Aber - und da bin ich ganz bei Ulf - eine optimale Aufnahme 1:1 wird das nicht, und das war doch die Frage.
Wenn etwas schlecht klingt, dann klingt es eben schlecht. Vermutlich deshalb verwende ich auch lieber professionelle "Abhören" und keine Stereolautsprecher.
Vielleicht macht aber Erhard hier das Richtige, wenn er eine möglichst gute 1:1 Aufnahme macht und dann beim Abhören seinen Klanggeschmack einstellt.
Schließlich hat man nicht immer die Originalaufnahme in der Hinterhand, z.B.: wenn man einen Mitschnitt einer Livekonzert Übertragung macht, wobei dort meist schon Optimod für ausreichend "dichten Klang" sorgt. Oder man kann sogar mal eine Musikdarbietung selbst aufzeichnen was bei mir bisher leider nur sehr selten der Fall war. Und auch eine CD geht mal verloren. Und vielleicht ändert sich doch mal der Klanggeschmack...
Beste Grüße
Arno
