25.03.2022, 14:39
Für den Tiefpass-Effekt der Kabel-Kapazität ist der äquivalente Quell-Widerstand des Signals maßgebend.
Der ist in diesem Fall, wenn der Receiver vor dem 560k Widerstand intern ideale Spannungsquelle wäre und der Eingangs-Widerstand im Report am Spannungsteiller unendlich: 560k||(47k+3.9k)~ 46.6 k. Damit kannst du dir ungefähr 2m Kabel (228 pF) erlauben für -3 dB @ 15 kHz .
Die Ausgangsspannung des Receivers wird bis zur Basis des ersten Transistors im Report auf etwa 1/157 runter-geteilt und dann wieder hoch verstärkt, damit er eine Chance kriegt, etwas Rauschen hinzuzufügen.
Wenn du längere Kabel benutzen mußt, kannst du die Grenzfrequenz im Kabel anheben, indem du den Widerstand im Receiver verkleinerst und die gewünschte Spannungsteilung durch einen zusätzlichen Widerstand parallel zum Kabel einstellst.
MfG Kai
PS.: Die Vokabel "Anpassung" würde ich in diesem Zusammenhang nicht benutzen.
Der ist in diesem Fall, wenn der Receiver vor dem 560k Widerstand intern ideale Spannungsquelle wäre und der Eingangs-Widerstand im Report am Spannungsteiller unendlich: 560k||(47k+3.9k)~ 46.6 k. Damit kannst du dir ungefähr 2m Kabel (228 pF) erlauben für -3 dB @ 15 kHz .
Die Ausgangsspannung des Receivers wird bis zur Basis des ersten Transistors im Report auf etwa 1/157 runter-geteilt und dann wieder hoch verstärkt, damit er eine Chance kriegt, etwas Rauschen hinzuzufügen.
Wenn du längere Kabel benutzen mußt, kannst du die Grenzfrequenz im Kabel anheben, indem du den Widerstand im Receiver verkleinerst und die gewünschte Spannungsteilung durch einen zusätzlichen Widerstand parallel zum Kabel einstellst.
MfG Kai
PS.: Die Vokabel "Anpassung" würde ich in diesem Zusammenhang nicht benutzen.
