10.06.2005, 16:33
Das muss man den passionierten Audiophilen lassen - sie geben sich richtig Mühe mit der Beschreibung ihrer Hörerlebnisse und produzieren dabei immer wieder vergnügliche Stilblüten, die mich zum Schmunzeln bringen.
Entsprechendes passiert anderen auch, Gourmets oder Weinkennern zum Beispiel aber auch auch Kritikern, sei es für Literatur, Theater oder Musik. Deren Output wäre hier aber OT, es soll um Audio gehen.
Zeitschriften, Foren, Newsgroups sind geeignete Fundquellen. In diesem thread können wir sammeln. Um niemanden direkt auf den Schlips zu treten, bitte anonymisieren.
Hier ein Fundstück von mir:
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Entsprechendes passiert anderen auch, Gourmets oder Weinkennern zum Beispiel aber auch auch Kritikern, sei es für Literatur, Theater oder Musik. Deren Output wäre hier aber OT, es soll um Audio gehen.
Zeitschriften, Foren, Newsgroups sind geeignete Fundquellen. In diesem thread können wir sammeln. Um niemanden direkt auf den Schlips zu treten, bitte anonymisieren.
Hier ein Fundstück von mir:
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Zitat:HiAnzumerken ist, daß eine Frage nach den physikalischen Hintergründen des Einbrennens / Einspielens von TAs nicht zur Kenntnis genommen wurde.
Mein Ace L ist nach ca 60h regelrecht "eingerastet".
Vorher merkte mann das es alles "kann", aber es drang erst nach 60h richtig durch. Spielte eine Platte "was sonst!?" und merkte das es sich anhörte als
wenn einer ein Paar Filter ausgeschaltet hätte.
Michael(F)
