12.09.2021, 23:37
Motiviert durch den Thread "Frage zur Rauschunterdrückung bei TB" habe ich mal ein historisches Ton-Dokument genommen und digital einige Clicks entfernt sowie das Rauschen per FFT reduziert.
Einige Beispiele historischer Ton-Dokumente findet man auf den Seiten des "Deutschen Rundfunkarchivs" DRA
https://www.dra.de/de/bestaende/weimarer.../hoerfunk/
Als Wortaufnahme aus der Zeit der Weimarer Republik findet man da
"Der Direktor der Berliner Funkstunde Friedrich Georg Knöpfke spricht bei der Grundsteinlegung für das Haus des Rundfunks in der Berliner Masurenallee am 29.5.1929 (KONF 803778)".
Die Aufnahme enthält recht viel Rauschen, allerdings weniger als ein "Gesprochener Brief von Thomas A. Edison an Mr. Blaine. 1888 (KONF 10507)", den es unter
https://www.dra.de/de/bestaende/fruehe-toene
gibt.
Eine Download-Möglichkeit konnte ich nicht entdecken, es gelang aber unter Linux, beim Anhören die Wiedergabe mit Audacity aufzuzeichnen.
Gespeichert habe ich als mp3 mit variabler Bitrate und hoher Qualität, auf einem Windows-PC zum WAV-Format dekodiert und dann mit 2 vor vielen Jahren zu Hobby-Preisen erworbenen Programmen ("Wave Repair" und "Wave Purity") traktiert.
Das Ergebnis klingt nach meinen bescheidenen Ansprüchen ganz manierlich.
Ich hänge es als gezipten mp3-File an.
Am Edison von 1888 habe ich mich auch versucht. Das Ergebnis fällt aber nicht so gut aus. Es bleibt entweder zu viel Nebengeräusch über oder das Nutzsignal wird zu sehr beschnitten.
MfG Kai
Einige Beispiele historischer Ton-Dokumente findet man auf den Seiten des "Deutschen Rundfunkarchivs" DRA
https://www.dra.de/de/bestaende/weimarer.../hoerfunk/
Als Wortaufnahme aus der Zeit der Weimarer Republik findet man da
"Der Direktor der Berliner Funkstunde Friedrich Georg Knöpfke spricht bei der Grundsteinlegung für das Haus des Rundfunks in der Berliner Masurenallee am 29.5.1929 (KONF 803778)".
Die Aufnahme enthält recht viel Rauschen, allerdings weniger als ein "Gesprochener Brief von Thomas A. Edison an Mr. Blaine. 1888 (KONF 10507)", den es unter
https://www.dra.de/de/bestaende/fruehe-toene
gibt.
Eine Download-Möglichkeit konnte ich nicht entdecken, es gelang aber unter Linux, beim Anhören die Wiedergabe mit Audacity aufzuzeichnen.
Gespeichert habe ich als mp3 mit variabler Bitrate und hoher Qualität, auf einem Windows-PC zum WAV-Format dekodiert und dann mit 2 vor vielen Jahren zu Hobby-Preisen erworbenen Programmen ("Wave Repair" und "Wave Purity") traktiert.
Das Ergebnis klingt nach meinen bescheidenen Ansprüchen ganz manierlich.
Ich hänge es als gezipten mp3-File an.
Am Edison von 1888 habe ich mich auch versucht. Das Ergebnis fällt aber nicht so gut aus. Es bleibt entweder zu viel Nebengeräusch über oder das Nutzsignal wird zu sehr beschnitten.
MfG Kai
