12.09.2021, 11:14
Hallo,
ich sehe da nur die Beschreibung, wie spektral "leer-gefegte" Bereiche wieder mit etwas dem ursprünglichen Signal ähnlichem "angefüllt" werden.
Punkt 1.1 erinnert recht an das "Spectral band replication (SBR)" Verfahren, das bei AAC-HE angewandt wird (zB bei DAB+ oder mp3Pro oder DRM(digital radio mondiale)).
2.1 ist eine spektral differenzierte Version der klassischen Enhancer wie zB der Aphex Aural Exciter.
Die FFT-basierte Rausch-Unterdrückung funktioniert kurz gesagt, indem sie die Pegel aller Frequenz-"Kanäle" der FFT absenkt, in denen das Signal unter einer geeignet gewählten Schwelle liegt. Die Schwelle kann man zB durch eine frequenz-abhängige Funktion etwas oberhalb des Rauschpegels definieren (und etwaiger diskreter Störsignale (zB Brumm)).
Übertreibt man die Unterdrückung, kommt es zu "metallischem" Klang und "musikalischen"/tonhaften Nebengeräuschen.
Das sollen die von Peter in der Kopie zitierten Maßnahmen durch geeigneteren Ersatz verhindern.
MfG Kai
ich sehe da nur die Beschreibung, wie spektral "leer-gefegte" Bereiche wieder mit etwas dem ursprünglichen Signal ähnlichem "angefüllt" werden.
Punkt 1.1 erinnert recht an das "Spectral band replication (SBR)" Verfahren, das bei AAC-HE angewandt wird (zB bei DAB+ oder mp3Pro oder DRM(digital radio mondiale)).
2.1 ist eine spektral differenzierte Version der klassischen Enhancer wie zB der Aphex Aural Exciter.
Die FFT-basierte Rausch-Unterdrückung funktioniert kurz gesagt, indem sie die Pegel aller Frequenz-"Kanäle" der FFT absenkt, in denen das Signal unter einer geeignet gewählten Schwelle liegt. Die Schwelle kann man zB durch eine frequenz-abhängige Funktion etwas oberhalb des Rauschpegels definieren (und etwaiger diskreter Störsignale (zB Brumm)).
Übertreibt man die Unterdrückung, kommt es zu "metallischem" Klang und "musikalischen"/tonhaften Nebengeräuschen.
Das sollen die von Peter in der Kopie zitierten Maßnahmen durch geeigneteren Ersatz verhindern.
MfG Kai
