@R@lly, schöner Bericht. Ich möchte aber noch etwas dazu sagen. Die ersten Herzschrittmacher waren mit außen liegenden Batterien ausgestattet die man täglich wechseln musste! Die nächste Generation wurde dann mit Radionuklidbatterien ausgestattet. Es gab 2 verschiedene Typen darauf möchte ich jetzt aber nicht weiter ausführen, das würde den Rahmen sprengen. Diese Stromquellen waren sehr ergiebig, allerdings mussten die Geräte am Tag X vom Bestatter entfernt und als strahlender Abfall entsorgt werden. In D. gab es Register in denen diese Patienten erfasst wurden. Es sollen noch Menschen mit solchen Schrittmacher unter uns leben, in Ost Europa, bzw auch hier, Migranten mit osteuropäischen Wurzeln. Diese sind aber nicht erfasst.
Eben um einen solchen Mitmenschen handelte es sich bei dieser jungen Mutter, sie hatte einen solchen Schrittmacher, mit Atombatterie, implantiert bekommen.
Auf die Vorläufer der heute bekannten implantierten Geräten möchte ich auch nicht weiter eingehen. Diese waren so groß wie ein ausgewachsenes Fernsehgerät und der/die Patient/in musste das Teil auf einem Gestell, ähnlich wie für eine Revox Maschine, vor sich her schieben.
@Ferrograph, auch erwähnenswert, im Studio als Tontechniker Assistent, ein junger Mann Namens Alan Parsons.
Eben um einen solchen Mitmenschen handelte es sich bei dieser jungen Mutter, sie hatte einen solchen Schrittmacher, mit Atombatterie, implantiert bekommen.
Auf die Vorläufer der heute bekannten implantierten Geräten möchte ich auch nicht weiter eingehen. Diese waren so groß wie ein ausgewachsenes Fernsehgerät und der/die Patient/in musste das Teil auf einem Gestell, ähnlich wie für eine Revox Maschine, vor sich her schieben.
@Ferrograph, auch erwähnenswert, im Studio als Tontechniker Assistent, ein junger Mann Namens Alan Parsons.
Viele Grüße
Michael
Michael
