13.05.2005, 20:22
Die Schwächen der System-Nachfolger zeigen sich, wenn man überlegt welche im Alltag real nutzbaren Vorteile sie bieten. Jeder mag das für sich selbst definieren. Meine bescheidene Meinung ist, "die Neuen" bieten keine Nutzbaren.
Wenn es ums eigene Geld (zwecks Kauf) geht, muß sich jeder einfach auch nur folgende Frage stellen:
"Wieviele sinnvolle und intressante Produktionen erschließen sich mit dem Kauf eines Gerätes für mich und wie hoch ist die Investion für ein Abspielgerät wenn ich sie auf die gewünschten Datenträger umrechne. Ist die Anzahl und der Preis intressanter Datenträger für mich tragbar."
Eine weitere intressante Frage heißt:
"Wieviele intressante Datenträger werden geschätzt in einem Zeitraum X erscheinen um ein Gerätekauf schneller zu amortisieren."
In Hinblick auf obige Überlegungen erledigen sich manchmal die irritierendenden (ua möchtegernidiologischen) Debatten, die von vielen in Hifi-Foren geführt werden.
Die Glaubwürdigkeit von sog. Audiophilen möchte ich nicht in Zweifel stellen, allerdings dran erinnern, daß deren Hauptgebiet der Boxenkabelklang auf 1m Distanz ist. Für Kaufentscheidungen sind sie allerdings sehr unzuverläßige und nahezu belanglose Ratgeber.
Es mag zwar sein, daß sie beeindruckende Stilblüten in allen Sprachen produzieren um den Einfluß eines Hauchs Golds auf einem Stecker zu beschreiben, allerdings den wesentlichen Aspekt, "die Optimierung der Anlage auf den Hörraum", kriegen die wenigsten in den Griff. Das ist nämlich meiner bescheidenen Meinung nach die Quelle immenser Potentiale hinsichtlich er der Optimierung, meist sogar noch kostenlos.
Schlimmer noch vodooistisch orientierte Audiophile befinden sich bereits so sehr auf dem Trip den "persönlichen Placebo" zu reiten, daß ihnen selbst Einsatz überkommener Röhrentechnik aus dem elektronischen Präkambrium nichts ausmacht und sie ihn als oralen Orgasmus beschreiben. Dies mag glauben wer will. Ich tue es nich und rate zu einer ökonomischen Betrachtung, die ich auch eingangs aufgeschlüsselt habe.
Gruß
Wenn es ums eigene Geld (zwecks Kauf) geht, muß sich jeder einfach auch nur folgende Frage stellen:
"Wieviele sinnvolle und intressante Produktionen erschließen sich mit dem Kauf eines Gerätes für mich und wie hoch ist die Investion für ein Abspielgerät wenn ich sie auf die gewünschten Datenträger umrechne. Ist die Anzahl und der Preis intressanter Datenträger für mich tragbar."
Eine weitere intressante Frage heißt:
"Wieviele intressante Datenträger werden geschätzt in einem Zeitraum X erscheinen um ein Gerätekauf schneller zu amortisieren."
In Hinblick auf obige Überlegungen erledigen sich manchmal die irritierendenden (ua möchtegernidiologischen) Debatten, die von vielen in Hifi-Foren geführt werden.
Die Glaubwürdigkeit von sog. Audiophilen möchte ich nicht in Zweifel stellen, allerdings dran erinnern, daß deren Hauptgebiet der Boxenkabelklang auf 1m Distanz ist. Für Kaufentscheidungen sind sie allerdings sehr unzuverläßige und nahezu belanglose Ratgeber.
Es mag zwar sein, daß sie beeindruckende Stilblüten in allen Sprachen produzieren um den Einfluß eines Hauchs Golds auf einem Stecker zu beschreiben, allerdings den wesentlichen Aspekt, "die Optimierung der Anlage auf den Hörraum", kriegen die wenigsten in den Griff. Das ist nämlich meiner bescheidenen Meinung nach die Quelle immenser Potentiale hinsichtlich er der Optimierung, meist sogar noch kostenlos.
Schlimmer noch vodooistisch orientierte Audiophile befinden sich bereits so sehr auf dem Trip den "persönlichen Placebo" zu reiten, daß ihnen selbst Einsatz überkommener Röhrentechnik aus dem elektronischen Präkambrium nichts ausmacht und sie ihn als oralen Orgasmus beschreiben. Dies mag glauben wer will. Ich tue es nich und rate zu einer ökonomischen Betrachtung, die ich auch eingangs aufgeschlüsselt habe.
Gruß
