(25.10.2020, 20:10)kaimex schrieb: oder die Grenze für einen sigifikanten Abfall des Frequenzgangs.
Moin Kai,
dieser Absatz hat mich auf eine andere Idee gebracht.
Den Tonkopf direkt ansteuern scheint mir nicht zielführend, die Unterschiede sind vermutlich zu gering um daraus brauchbare Rückschlüsse zu ziehen.
Wenn nun ein Band am Kopf vorbeiläuft, sagen wir mal mit 20 kHz, dann wird ein neuer Kopf eine andere Amplitude zeigen, als ein schlechter.
Ich hab das Band nun mal durch einen "Magnetfeldgenerator",
[attachment=37129]
so nenn ich das Teil einfach mal, ersetzt. den Abstand hab ich so gewählt, das ein etwas breiteres Feld entsteht und die Amplituden bei den 2-, oder 4-Spur Köpfen bei niedriger Frequenz, 5 kHz, schon mal gleich sind. Das interessante dürfte aber wohl nebend der Amplitudenveränderung die Veschiebung des Maximums bei veränderter Frequenz sein.
Hier ein paar Bilder,
[attachment=37127] [attachment=37128]
die Beiden gehören zusammen, es sind nur die Kanäle gewechselt, weil einer den anderen vedeckt, 1/4- Spur Kopf
1/2- Spur Kopf
[attachment=37126]
letztes Bild 1/2 Spur Mono, der Kopft sieht aus wie neu und das Frequenzmaximum ist auch höher als bei den anderen.
[attachment=37125]
Solange ich jedoch keinen neuen Kopf als Referenz habe, ist das hier vielleicht alles nur Zeitverschwendung.
Gruß
Peter
