15.09.2020, 16:42
Hallo,
eine Möglichkeit ist, sich an dem Oszillator zu orientieren, mit dem der Löschkopf ursprünglich betrieben wurde .
Die zweite Möglichkeit besteht darin, für eine (vernünftig) gewählte Löschfrequenz die Löschdämpfung pro Löschstrom messtechnisch zu ermitteln und sich dann für etwas akzeptables zu entscheiden. Aus der Impedanz des Kopfes ergibt sich dann, wieviel Spannung dafür benötigt wird. Löschgenerator und Bias-Generator müssen nicht identisch sein.
Wenn die Vorgänge schön separat gehalten werden können und die Signale sich nirgends überlagern und auf nichtlineare Kennlinien geraten, sollte auch keine Differenztöne hörbar werden.
Wenn das doch zu befürchten ist, synchronisiert man die Generatoren durch Verkopplung. Wie man das erreicht, kann man sich zB im Schaltplan des Grundig CF7500 ansehen.
MfG Kai
eine Möglichkeit ist, sich an dem Oszillator zu orientieren, mit dem der Löschkopf ursprünglich betrieben wurde .
Die zweite Möglichkeit besteht darin, für eine (vernünftig) gewählte Löschfrequenz die Löschdämpfung pro Löschstrom messtechnisch zu ermitteln und sich dann für etwas akzeptables zu entscheiden. Aus der Impedanz des Kopfes ergibt sich dann, wieviel Spannung dafür benötigt wird. Löschgenerator und Bias-Generator müssen nicht identisch sein.
Wenn die Vorgänge schön separat gehalten werden können und die Signale sich nirgends überlagern und auf nichtlineare Kennlinien geraten, sollte auch keine Differenztöne hörbar werden.
Wenn das doch zu befürchten ist, synchronisiert man die Generatoren durch Verkopplung. Wie man das erreicht, kann man sich zB im Schaltplan des Grundig CF7500 ansehen.
MfG Kai
