27.02.2020, 18:05
Hallo,
ich muß mein voriges Geschreibsel korrigieren:
Ich hatte übersehen, daß das Gitter der letzten Röhre direkt (ohne Gleichspannung abtrennendes C-R-Glied) an die Anode der vorigen Röhre angeschlossen ist. Dann können natürlich doch recht hohe Spannungen an der Kathode rauskommen und der Kondensator vor dem Mess-Gleichrichter muß entsprechende Spannungsfestigkeit haben. Der Kathoden-Widerstand erscheint mir immer noch recht groß, darf aber natürlich nicht kleiner gewählt werden als maximale Kathodenspannung im Betrieb / maximalen Kathodenstrom laut Datenblatt.
MfG Kai
ich muß mein voriges Geschreibsel korrigieren:
Ich hatte übersehen, daß das Gitter der letzten Röhre direkt (ohne Gleichspannung abtrennendes C-R-Glied) an die Anode der vorigen Röhre angeschlossen ist. Dann können natürlich doch recht hohe Spannungen an der Kathode rauskommen und der Kondensator vor dem Mess-Gleichrichter muß entsprechende Spannungsfestigkeit haben. Der Kathoden-Widerstand erscheint mir immer noch recht groß, darf aber natürlich nicht kleiner gewählt werden als maximale Kathodenspannung im Betrieb / maximalen Kathodenstrom laut Datenblatt.
MfG Kai
