19.12.2019, 17:04
Die "Graphic Equalizer" waren eine Mode-Erscheinung.
Zum Ausgleich der Eigenschaften unterschiedlicher Bandsorten wäre es eigentlich Overkill und die Einjustierung der unnötig vielen Kanäle ist zu Fehler-trächtig.
Man braucht eigentlich nur etwas von der Art des klassischen "Kuhschwanz"-Entzerrers bzw. eine Klangwaage, sowie eienn Höhen-Shelf und einen Bass-Shelf. Damit kann man das meiste Ausgleichen.
Nimmt man ohnehin hauptsächlich über den PC auf, braucht man dafür gar kein Gerät, sondern erledigt das mit entsprechenden VST-Plugins oder Klang-Einstell-Tools.
Für das praktische Vorgehen wird dann relevant, ob und wie die Informationen über das Klangdefizit vorliegen, oder ob rein empirisch/subjektiv an "Geschmacks-Knöpfen" gedreht werden soll, bis das Ergebnis gefällt.
MfG Kai
Zum Ausgleich der Eigenschaften unterschiedlicher Bandsorten wäre es eigentlich Overkill und die Einjustierung der unnötig vielen Kanäle ist zu Fehler-trächtig.
Man braucht eigentlich nur etwas von der Art des klassischen "Kuhschwanz"-Entzerrers bzw. eine Klangwaage, sowie eienn Höhen-Shelf und einen Bass-Shelf. Damit kann man das meiste Ausgleichen.
Nimmt man ohnehin hauptsächlich über den PC auf, braucht man dafür gar kein Gerät, sondern erledigt das mit entsprechenden VST-Plugins oder Klang-Einstell-Tools.
Für das praktische Vorgehen wird dann relevant, ob und wie die Informationen über das Klangdefizit vorliegen, oder ob rein empirisch/subjektiv an "Geschmacks-Knöpfen" gedreht werden soll, bis das Ergebnis gefällt.
MfG Kai
