27.11.2018, 08:26
Hallo Gerhard!
Bezgl. Netzanschluß hat Holger bereits alles dazu geschrieben.
Auf Deine Fragen, welche Bauteil vorsorglich zu wechseln seien,
und was als Ersatz nehmen:
Wenn bis auf den schlappen Antriebsriemen (und sonstige mechanische Wehwehchen)
das 12-21 funktioniert, dann würde ich die Finger davon lassen.
Allenfalls den "Knallfrosch" auf der Primärseite im Netzteil. Wenn es ihn denn hier gäbe.
Ich kann im Schaltplan zumindest keinen ausmachen. Aber eine Sichtkontrolle hilft Dir
hier weiter.
Bei einer Auswechselung von Selen-Gleichrichtern durch Silizium-Gleichrichter, ist zu
beachten, daß die Durchlaßspannungen sich ändern. Es müssen darum u. U. Anpassungen
in der Schaltungsumgebung gemacht werden. Dazu äußern sich bestimmt noch die Ex-
perten im Forum.
Ansonsten würde ich das 12-21 "ereignisorientiert" betreiben. D. h., wenn sich Fehler ereignen,
dann reparieren/austauschen. Gerade die Bandmaschinen aus den 60ern haben eine prima
Standfestigkeit hinsichtlich der elektrischen Bauteile. So zumindest meine Erfahrungen,
die natürlich nicht repräsentativ sind.
Es sei denn, Du möchtest das letzte Quäntchen an Machbarem aus dem 12-21 herausholen, dann
kommst Du um eine umfassende Grundrevision nicht herum.
Den Antriebsriemen gibt´s vielleicht noch bei Schmidt in Remscheid (Tandberg-Service).
Ansonsten ausmessen, und einen passenden (etwas geringer im Durchmesser als der schlappe
Riemen, wegen der Längung) Rundriemen kaufen.
Gruß
Wolfgang
Bezgl. Netzanschluß hat Holger bereits alles dazu geschrieben.
Auf Deine Fragen, welche Bauteil vorsorglich zu wechseln seien,
und was als Ersatz nehmen:
Wenn bis auf den schlappen Antriebsriemen (und sonstige mechanische Wehwehchen)
das 12-21 funktioniert, dann würde ich die Finger davon lassen.
Allenfalls den "Knallfrosch" auf der Primärseite im Netzteil. Wenn es ihn denn hier gäbe.
Ich kann im Schaltplan zumindest keinen ausmachen. Aber eine Sichtkontrolle hilft Dir
hier weiter.
Bei einer Auswechselung von Selen-Gleichrichtern durch Silizium-Gleichrichter, ist zu
beachten, daß die Durchlaßspannungen sich ändern. Es müssen darum u. U. Anpassungen
in der Schaltungsumgebung gemacht werden. Dazu äußern sich bestimmt noch die Ex-
perten im Forum.
Ansonsten würde ich das 12-21 "ereignisorientiert" betreiben. D. h., wenn sich Fehler ereignen,
dann reparieren/austauschen. Gerade die Bandmaschinen aus den 60ern haben eine prima
Standfestigkeit hinsichtlich der elektrischen Bauteile. So zumindest meine Erfahrungen,
die natürlich nicht repräsentativ sind.
Es sei denn, Du möchtest das letzte Quäntchen an Machbarem aus dem 12-21 herausholen, dann
kommst Du um eine umfassende Grundrevision nicht herum.
Den Antriebsriemen gibt´s vielleicht noch bei Schmidt in Remscheid (Tandberg-Service).
Ansonsten ausmessen, und einen passenden (etwas geringer im Durchmesser als der schlappe
Riemen, wegen der Längung) Rundriemen kaufen.
Gruß
Wolfgang
