26.11.2018, 08:57
Hallo Gerhard!
Zuerst einmal gratuliere ich zu Deinem (in D) relativ seltenen 12-21 Tandberg.
Ich hatte vor einigen Jahren ebenfalls so eine "Wundertüte".
Außer den, von Peter erwähnten Altersmacken, gibt es einen wirklich gravierenden
Knackpunkt bei dem Bandgerät, der den Reparateur vor große Probleme stellen kann.
Es sind die mittig angeordneten Schiebeschalter. Deren vielfache Kontakte rubbeln
einfach auf der Platine herum. Bei meinem Gerät ließ sich ohne fürchterliche Knackser
und Brummgeräusche keine Umschaltung vornehmen. Die eingebauten Endstufen
sollte man beim Umschalten also auf leise stellen, sonst rafft es u. U. angeschlossene LS dahin.
Auseinander geht das 12-21 eigentlich ganz einfach.
4 Schrauben (mit gummierten U-Scheiben) sind zu entfernen, um das Chassis in Gänze aus dem Holzgehäuse
zu entnehmen.
Danach alle Knöppe. die TK-Abdeckungen ab, und die vier Schrauben (Kreuzschlitz) lösen.
Dann kannst Du die Frontabdeckung entfernen, und hast einen freien Blick auf den Antrieb
und weiteres Innenleben von oben.
Gelaufen ist es anfangs prächtig. Über die eingebauten Endstufen war die
Wiedergabe per externer LS gut. Bis ich an den Schiebeschaltern, weil ich Aufnehmen wollte,
die Einstellung von play auf record verstellte. Danach war der Wurm drin (s. o.)...
Ich habe mein 12-21, mangels Geduld und vor allem mangels fundierter Kenntnisse in
Elektronik, an einen TB-Freund weiter gegeben. Vielleicht liest er ja Deine Zeilen,
und kann Dir helfen.
Viel Erfolg bei der Instandsetzung.
Gruß
Wolfgang
PS.: Den Schaltplan hast Du gefunden? Bei mir klemmte er zusammengefaltet zwischen Chassis
und Holzzarge. Einen scan davon könnte ich Dir bei Bedarf mailen.
Zuerst einmal gratuliere ich zu Deinem (in D) relativ seltenen 12-21 Tandberg.
Ich hatte vor einigen Jahren ebenfalls so eine "Wundertüte".
Außer den, von Peter erwähnten Altersmacken, gibt es einen wirklich gravierenden
Knackpunkt bei dem Bandgerät, der den Reparateur vor große Probleme stellen kann.
Es sind die mittig angeordneten Schiebeschalter. Deren vielfache Kontakte rubbeln
einfach auf der Platine herum. Bei meinem Gerät ließ sich ohne fürchterliche Knackser
und Brummgeräusche keine Umschaltung vornehmen. Die eingebauten Endstufen
sollte man beim Umschalten also auf leise stellen, sonst rafft es u. U. angeschlossene LS dahin.
Auseinander geht das 12-21 eigentlich ganz einfach.
4 Schrauben (mit gummierten U-Scheiben) sind zu entfernen, um das Chassis in Gänze aus dem Holzgehäuse
zu entnehmen.
Danach alle Knöppe. die TK-Abdeckungen ab, und die vier Schrauben (Kreuzschlitz) lösen.
Dann kannst Du die Frontabdeckung entfernen, und hast einen freien Blick auf den Antrieb
und weiteres Innenleben von oben.
Gelaufen ist es anfangs prächtig. Über die eingebauten Endstufen war die
Wiedergabe per externer LS gut. Bis ich an den Schiebeschaltern, weil ich Aufnehmen wollte,
die Einstellung von play auf record verstellte. Danach war der Wurm drin (s. o.)...
Ich habe mein 12-21, mangels Geduld und vor allem mangels fundierter Kenntnisse in
Elektronik, an einen TB-Freund weiter gegeben. Vielleicht liest er ja Deine Zeilen,
und kann Dir helfen.
Viel Erfolg bei der Instandsetzung.
Gruß
Wolfgang
PS.: Den Schaltplan hast Du gefunden? Bei mir klemmte er zusammengefaltet zwischen Chassis
und Holzzarge. Einen scan davon könnte ich Dir bei Bedarf mailen.
