19.08.2018, 15:49
kaimex,'index.php?page=Thread&postID=223917#post223917 schrieb:Wenn du dich in Beitrag #4 nicht verschrieben hast und sich das Beschriebene auf 38cm/s bezieht, komme ich mit 200µm Sinus-Wellenlänge auf eine Frequenz der Aufzeichnung auf dem Löschband von 1900 Hz, also keineswegs HF-Bias-Frequenz.Danke für den Hinweis, da habe ich „falschrum“ gerechnet. Ich meinte tatsächlich etwa 800 µm (grob 500 Hz bei 38 cm/s) oder weniger. Das Feld der Löschaufzeichnung soll möglichst stark sein, auch bei Abtastung der Magnetband-Rückseite. 2000 Hz kommen auf der Rückseite eines 50µm Bandes bereits zu schwach gedämpft an.
kaimex,'index.php?page=Thread&postID=223917#post223917 schrieb:Ist das tatsächlich so und besser als mit xx kHz und kleinem Pegel anzulöschen ?Beide Verfahren sind gleichwertig, ich persönlich finde die Echolöschband-Methode einfacher. Zum Beispiel sieht man auf den ersten Blick, ob der Echolöschkopf aktiv ist oder nicht.
kaimex,'index.php?page=Thread&postID=223917#post223917 schrieb:Wird diese niedrige Frequenz gewählt, damit der Löscheffekt nicht zu sehr frequenzabhängig wird?Meines Wissens ist der Löscheffekt bei den üblichen Magnetschichtdicken nicht frequenzabhängig.
kaimex,'index.php?page=Thread&postID=223917#post223917 schrieb:Wird dieses Signal nicht auf das zu bearbeitende Band übertragen ?Nicht solange die beiden Bänder ausschließlich dann in Kontakt kommen, solange das Original wiedergegeben wird, also nicht im Stillstand.
kaimex,'index.php?page=Thread&postID=223917#post223917 schrieb:Ist das alles bei Winckel beschrieben ?Teilweise dort, teilweise woanders, teilweise eigene Erfahrung.
Grüße, Peter
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Peter
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(Konrad Adenauer)
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