30.11.2017, 18:45
Meines ist auf BASF eingestellt. Muss man bei TDK/Maxell nur etwas vorsichtiger aussteuern.
Wie weit der Zeiger im Maximum ausschlägt ist m. W. nicht so wichtig. Man muss mit der Stellschraube eben nur das Maximum finden. Dann steht der Aufnahmekopf so optimal zum Wiedergabekopf das die Hochtonwiedergabe optimal ist (Kann bei unterschiedlichen Cassetten durchaus unterschiedlich sein). Lt. Tandberg der Hauptgrund für schlechte Hochtonwiedergabe (und eben nicht die Einmessung) wenngleich das TCD 440 im Vergleich zum TCD 330 eine externe BIAS Verstellung ermöglicht. Den Record Azimuth kann man auch am TCD 330 einstellen. Ansonsten hat das TCD 440 noch dieses DYneq Zeug drin was m. W. Tandbergs antwort auf HXPro war/ist. Klanglich liegt das TCD440 noch einen Tick vor dem 330. Ist aber schon jammern auf hohen Niveau. Außerdem kann das 440 Metall was aber m.E. heutzutage nicht mehr dieganz große Rolle spielt. Der Antrieb ist wie bei einem Tonband mit 3 Motoren. Das Ding spult schneller als die Polizei erlaubt.
VG Martin
Wie weit der Zeiger im Maximum ausschlägt ist m. W. nicht so wichtig. Man muss mit der Stellschraube eben nur das Maximum finden. Dann steht der Aufnahmekopf so optimal zum Wiedergabekopf das die Hochtonwiedergabe optimal ist (Kann bei unterschiedlichen Cassetten durchaus unterschiedlich sein). Lt. Tandberg der Hauptgrund für schlechte Hochtonwiedergabe (und eben nicht die Einmessung) wenngleich das TCD 440 im Vergleich zum TCD 330 eine externe BIAS Verstellung ermöglicht. Den Record Azimuth kann man auch am TCD 330 einstellen. Ansonsten hat das TCD 440 noch dieses DYneq Zeug drin was m. W. Tandbergs antwort auf HXPro war/ist. Klanglich liegt das TCD440 noch einen Tick vor dem 330. Ist aber schon jammern auf hohen Niveau. Außerdem kann das 440 Metall was aber m.E. heutzutage nicht mehr dieganz große Rolle spielt. Der Antrieb ist wie bei einem Tonband mit 3 Motoren. Das Ding spult schneller als die Polizei erlaubt.
VG Martin
