01.03.2005, 14:52
Habe noch eine Methode für die,die es genauer machen wollen und lieber messen, als sich auf ihr Gehör zu verlassen.
Da "fremde" Band-Aufnahmen i.a.kein weißes Rauschen oder feste Frequennzen aufweisen, muß die Wiedergabecharakteristik auf andere Weise untersucht werden. Man benötigt hierzu eine Schaltung mit Hochpassfilter, die die Maximalamplituden speichern kann.(bei Interesse
PN.)
Derartige Schaltungen kann sich der ambitionierte Bastler bei Bedarf selbst aufbauen.
Das Hochpassfilter hat eine Eckfrequenz von ca.10kHz und eine Flankensteilheit von ca.18dB/Oktave. An den Ausgang der Schaltung kann ein Multimeter angeschlossen werden, welches auf Gleichspannung (MB: 1...2 V) eingestellt wird.
Das Bandgerät wird an eine Abhörmöglichkeit und an das Hochpassfilter parallel angeschlossen. Beim Abspielen des Bandes wird eine kürzere Passage (ca.10...20 s) ausgewählt, die besonders markante Höhen enthält (Beckenschläge,Snare oder Zischlaute jeglischer Art).
Diese Passage wird wiederholt abgespielt, wobei zwischendurch immer der Speicherinhalt gelöscht und die Azimutschraube ein wenig verdreht wird. Das Resultat auf dem Voltmeter wird dabei jedesmal registriert, bis man ein Maximum erreicht hat. Danach kann der Vorgang mit kleineren Verstellwinkeln der Azimutschraube wiederholt werden (Feinabgleich).
Da "fremde" Band-Aufnahmen i.a.kein weißes Rauschen oder feste Frequennzen aufweisen, muß die Wiedergabecharakteristik auf andere Weise untersucht werden. Man benötigt hierzu eine Schaltung mit Hochpassfilter, die die Maximalamplituden speichern kann.(bei Interesse
PN.)
Derartige Schaltungen kann sich der ambitionierte Bastler bei Bedarf selbst aufbauen.
Das Hochpassfilter hat eine Eckfrequenz von ca.10kHz und eine Flankensteilheit von ca.18dB/Oktave. An den Ausgang der Schaltung kann ein Multimeter angeschlossen werden, welches auf Gleichspannung (MB: 1...2 V) eingestellt wird.
Das Bandgerät wird an eine Abhörmöglichkeit und an das Hochpassfilter parallel angeschlossen. Beim Abspielen des Bandes wird eine kürzere Passage (ca.10...20 s) ausgewählt, die besonders markante Höhen enthält (Beckenschläge,Snare oder Zischlaute jeglischer Art).
Diese Passage wird wiederholt abgespielt, wobei zwischendurch immer der Speicherinhalt gelöscht und die Azimutschraube ein wenig verdreht wird. Das Resultat auf dem Voltmeter wird dabei jedesmal registriert, bis man ein Maximum erreicht hat. Danach kann der Vorgang mit kleineren Verstellwinkeln der Azimutschraube wiederholt werden (Feinabgleich).
