08.11.2017, 17:15
Hallo Zusammen,
Ooch, Übertrager wäre durchaus erwünscht. Wobei der Betrieb mit magnetischen Bauteilen sich durchaus schwierig gestalten kann. Ich hatte es versuchsweise mal mit einer Drossel in der Hochspannungssiebung versucht. Trotz zusätzlicher Schirmung war das Ergebnis ernüchternd. Andererseits haben Eingangsübertrager in der Regel eine Abschirmung aus MU-Metall. Versuch macht klug.
Peter, die beiden Köpfe können also rausfliegen? Schön
Irgendwo habe ich vor kurzem gelesen, das die neueren Köpfe qualitativ mit denen aus der PR99 vergleichbar sind. Das würde wohl reichen
Hobby = größtmöglicher Aufwand für geringstmöglichen Nutzen.
Solche Projekte machen einfach Spaß.
Welche bezahlbare Maschine mit Röhren gäbe es da noch?
Viele Grüße,
Martin
bitbrain2101,'index.php?page=Thread&postID=212528#post212528 schrieb:du musst dich für den Downloadbereich nochmal registrieren, wenn du dann angemeldet bist, funktioniert der Download. Die Induktivität der originalen Revoxköpfe und der Telefunken M15A Köpfe unterscheidet sich erheblich. Das wird ohne Übertrager nicht funktionieren.Tobias, vielen Dank für die Info. Ich habe mich im Download Bereich gleich mal angemeldet.
Ich habe mal testweise ein Bandeinlauflager einer A77 in die G36 eingebaut, das machte aber beim Umspulen Probleme.
Ooch, Übertrager wäre durchaus erwünscht. Wobei der Betrieb mit magnetischen Bauteilen sich durchaus schwierig gestalten kann. Ich hatte es versuchsweise mal mit einer Drossel in der Hochspannungssiebung versucht. Trotz zusätzlicher Schirmung war das Ergebnis ernüchternd. Andererseits haben Eingangsübertrager in der Regel eine Abschirmung aus MU-Metall. Versuch macht klug.
Peter Ruhrberg,'index.php?page=Thread&postID=212530#post212530 schrieb:LK und AK sind für den Bandtransport unerheblich. Der Einbau anderer Fabrikate gestaltet sich meist knifflig, schon wegen unterschiedlicher Maße und Kopfbefestigungsarten. Auch die den Kopf umgebende magnetische Abschirmung muss Platz unter dem Kopfträger finden. Da kann es bei Telefunken-Studioköpfen mechanisch ziemlich eng werden, falls es überhaupt funktioniert (ich hab's noch nie versucht).
Peter, die beiden Köpfe können also rausfliegen? Schön
Irgendwo habe ich vor kurzem gelesen, das die neueren Köpfe qualitativ mit denen aus der PR99 vergleichbar sind. Das würde wohl reichen
Peter Ruhrberg,'index.php?page=Thread&postID=212530#post212530 schrieb:Bei dem zu erwartenden Arbeits- und Materialaufwand stellt sich mir die Frage, ob als „Ausgangsmaterial“ nicht eine größere Studiomaschine besser geeignet wäre? Die böte immerhin ausreichend Platz für fast sämtliche Experimente und Umbauwünsche.
Hobby = größtmöglicher Aufwand für geringstmöglichen Nutzen.
Solche Projekte machen einfach Spaß.
Welche bezahlbare Maschine mit Röhren gäbe es da noch?
Viele Grüße,
Martin
