05.09.2017, 12:00
Es handelt sich mit einiger Sicherheit um einen NiMH - Akku (6V Akkuspannung = 5 Zellen), bei Li-Ionen sind es 3,7V x Anzahl der Zellen).
NiCd Akkus sind unwahrscheinlich, da Cadmium ein Schwermetall ist und deren Einsatz zuletzt begrenzt war auf Powertools. Meines
Wissens sind diese Zellen in Europa heute nicht mehr erhältlich (NiMH-Akkus sind inzwischen auch sehr gut und können NiCd bezüglich
Stromtragfähigkeit gut ersetzen.
Es gibt Firmen, die solche Akkupacks reparieren, google mal nach "Akkupackreparatur" (Akkuplus.de, etc.). Die Zellen sind i.d.R. genormt, es
sollte deshalb kein Problem darstellen, Deinen Pack zu "regenerieren". Ich würde den Pack aber wahrscheinlich nicht selber reparieren, da
meistens Flachkopfzellen verbaut sind, die mit Punktschweissungen verbunden werden müssen. Die Zellen zu verlöten ist keine gute Idee, da
die thermische Belastung für die Zellen dann zu hoch ist.
gerd
NiCd Akkus sind unwahrscheinlich, da Cadmium ein Schwermetall ist und deren Einsatz zuletzt begrenzt war auf Powertools. Meines
Wissens sind diese Zellen in Europa heute nicht mehr erhältlich (NiMH-Akkus sind inzwischen auch sehr gut und können NiCd bezüglich
Stromtragfähigkeit gut ersetzen.
Es gibt Firmen, die solche Akkupacks reparieren, google mal nach "Akkupackreparatur" (Akkuplus.de, etc.). Die Zellen sind i.d.R. genormt, es
sollte deshalb kein Problem darstellen, Deinen Pack zu "regenerieren". Ich würde den Pack aber wahrscheinlich nicht selber reparieren, da
meistens Flachkopfzellen verbaut sind, die mit Punktschweissungen verbunden werden müssen. Die Zellen zu verlöten ist keine gute Idee, da
die thermische Belastung für die Zellen dann zu hoch ist.
gerd
...den ganzen Dach över deiht se nix, ober nobends, dor neiht sik enen rin
leeping:
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