13.07.2017, 11:53
Hallo Andreas,
danke für die Erläuterung.
Das erscheint mir auch als am besten angepaßt: Pegel so einstellen, daß man damit alle VU-Marken mal "anfährt" und dann am Line-Ausgang den zugehörigen Pegel mit einem Meßgerät bestimmen.
Ein Frequenz-Abhängigkeit der Anzeige-Schaltung (Gerhard's Hinweis) ist mir bislang nicht aufgefallen. Wenn es eine gibt, wird die vom Verstärkerzug davor kommen.
Wenn es um die (Gleich)strom-Kennlinie des Instrumentes geht, würde ich sie auch damit messen.
Wenn es um die Kennlinie des Instrumentes in der Gleichrichterschaltung geht, würde ich sie mit einem Testton (zB 1 kHz) messen bezüglich der Ausgangsspannung des Treibers. Die Kennlinie der Gesamtschaltung, also bezüglich Line-Ausgang hast ja schon bestimmt.
Wenn du den Instrumentenstrom (arithmetischen Mittelwert) in der Schaltung messen willst, mußt du erdfrei im Querzweig der Gleichrichter-Halbbrücke messen. Die Integration über eine Periode des Meßsignals kannst du vermeiden, indem du lange mißt oder einen Kondensator von >100 uF parallel zum Gleichrichter-Ausgang legst, was ja auch eine Mittelung/Integration über R*C bewirkt (R=1.2k || (2*2.7k)~982 Ohm), also bei 100 uF ca. 0.1 s.
MfG Kai
danke für die Erläuterung.
Das erscheint mir auch als am besten angepaßt: Pegel so einstellen, daß man damit alle VU-Marken mal "anfährt" und dann am Line-Ausgang den zugehörigen Pegel mit einem Meßgerät bestimmen.
Ein Frequenz-Abhängigkeit der Anzeige-Schaltung (Gerhard's Hinweis) ist mir bislang nicht aufgefallen. Wenn es eine gibt, wird die vom Verstärkerzug davor kommen.
Wenn es um die (Gleich)strom-Kennlinie des Instrumentes geht, würde ich sie auch damit messen.
Wenn es um die Kennlinie des Instrumentes in der Gleichrichterschaltung geht, würde ich sie mit einem Testton (zB 1 kHz) messen bezüglich der Ausgangsspannung des Treibers. Die Kennlinie der Gesamtschaltung, also bezüglich Line-Ausgang hast ja schon bestimmt.
Wenn du den Instrumentenstrom (arithmetischen Mittelwert) in der Schaltung messen willst, mußt du erdfrei im Querzweig der Gleichrichter-Halbbrücke messen. Die Integration über eine Periode des Meßsignals kannst du vermeiden, indem du lange mißt oder einen Kondensator von >100 uF parallel zum Gleichrichter-Ausgang legst, was ja auch eine Mittelung/Integration über R*C bewirkt (R=1.2k || (2*2.7k)~982 Ohm), also bei 100 uF ca. 0.1 s.
MfG Kai
