04.08.2025, 13:24
Als Ergänzung zu diesem wunderbaren Thread möchte ich beschreiben, wie beim Verstellen der Bandtellerhöhe vorzugehen ist. Das war ja hier bisher kein Thema.
Ich mache das für den interessierten Laien, also maximal ausführlich
Zunächst wird die Maschine aus dem Gehäuse genommen und in Horizontalposition abgestellt.
Dann werden nach Herunterklappen der Blende die beiden Schrauben
rechts und links entfernt.
Dann wird noch die Tonkopfabdeckung nach oben abgezogen:
Dann hängt die obere Front noch an drei Clips im oberen Bereich.
Zunächst links den Daumen auf den Bandteller aufstützen und mit den restlichen Fingern ziehen, bis es „klack“ macht:
und einmal dasselbe rechts:
Für die Mitte nehme ich einen Schraubendreher zu Hilfe:
Dann wird der Bandteller abgeschraubt:
Und die Bremstrommel kommt zum Vorschein:
Bei MKI und MKII sieht das etwas anders aus, dort gibt es nicht diesen Mitnehmer mit den zwei Zähnen.
Dann wird der Sprengring der Bremsbandaufhängung entfernt, dabei diesen mit der freien Hand sichern:
Die Feder an der unteren Position aushängen und das Bremsband aus dem Weg schaffen. Die Innenseite des Bandes dabei nicht mit den Fingern berühren!
Dann die Schraube lösen, mit der die Bremstrommel auf der Motorwelle befestigt ist, dabei die Motorglocke von hinten festhalten:
Die Bremstrommel mit einem sauberen Papiertuch nach oben abziehen:
und gleich mal umdrehen, da kleben meistens die Distanzscheiben dran:
Wenn die Bandteller zu hoch lagen, Distanzscheiben entfernen (eine muss aber bleiben), wenn sie zu niedrig lagen, welche hinzufügen (bei Bedarf an solchen Scheiben die üblichen Verdächtigen fragen
)
Diese dann auf dem Motor plazieren:
und die Trommel aufsetzen, den Mitnehmer, falls vorhanden, aufsetzen, so dass er auf der Motorwelle einrastet
und die Verschraubung wieder anbringen. Handfest anziehen.
Dann das Bremsband wieder um die Trommel herumführen und auf den Dorn aufsetzen. Dann oder später kann der Bandteller wieder aufgeschraubt werden.
Die Bremsbandhalterung wird wieder gesichert
und die Feder wieder eingehängt.
Dann natürlich dasselbe am anderen Wickelmotor.
Ich mache das für den interessierten Laien, also maximal ausführlich

Zunächst wird die Maschine aus dem Gehäuse genommen und in Horizontalposition abgestellt.
Dann werden nach Herunterklappen der Blende die beiden Schrauben
rechts und links entfernt.
Dann wird noch die Tonkopfabdeckung nach oben abgezogen:
Dann hängt die obere Front noch an drei Clips im oberen Bereich.
Zunächst links den Daumen auf den Bandteller aufstützen und mit den restlichen Fingern ziehen, bis es „klack“ macht:
und einmal dasselbe rechts:
Für die Mitte nehme ich einen Schraubendreher zu Hilfe:
Dann wird der Bandteller abgeschraubt:
Und die Bremstrommel kommt zum Vorschein:
Bei MKI und MKII sieht das etwas anders aus, dort gibt es nicht diesen Mitnehmer mit den zwei Zähnen.
Dann wird der Sprengring der Bremsbandaufhängung entfernt, dabei diesen mit der freien Hand sichern:
Die Feder an der unteren Position aushängen und das Bremsband aus dem Weg schaffen. Die Innenseite des Bandes dabei nicht mit den Fingern berühren!
Dann die Schraube lösen, mit der die Bremstrommel auf der Motorwelle befestigt ist, dabei die Motorglocke von hinten festhalten:
Die Bremstrommel mit einem sauberen Papiertuch nach oben abziehen:
und gleich mal umdrehen, da kleben meistens die Distanzscheiben dran:
Wenn die Bandteller zu hoch lagen, Distanzscheiben entfernen (eine muss aber bleiben), wenn sie zu niedrig lagen, welche hinzufügen (bei Bedarf an solchen Scheiben die üblichen Verdächtigen fragen
)Diese dann auf dem Motor plazieren:
und die Trommel aufsetzen, den Mitnehmer, falls vorhanden, aufsetzen, so dass er auf der Motorwelle einrastet
und die Verschraubung wieder anbringen. Handfest anziehen.
Dann das Bremsband wieder um die Trommel herumführen und auf den Dorn aufsetzen. Dann oder später kann der Bandteller wieder aufgeschraubt werden.
Die Bremsbandhalterung wird wieder gesichert
und die Feder wieder eingehängt.
Dann natürlich dasselbe am anderen Wickelmotor.
Viele Grüße,
Hans-Volker
Hans-Volker
