30.04.2017, 18:57
Die Überlegungen in Richtung Problem mit HF-Bias gingen davon aus, daß die VU-Meter Schaltung selbst in Ordnung ist.
Wenn das aber garnicht klar ist, würde ich das erstmal bei abgeklemmtem HF-Oszillator prüfen. Wenn sich die Schaltung bei stillgelegtem Oszillator genauso verhält, haben wohlmöglich der Transistor T9 und seine Beschaltung ein eigenes Problem.
MfG Kai
Wenn Abklemmen zu umständlich/schwierig ist, sollte er sich auch durch kurzschließen der Basis-Emitter-Anschlüsse von T8 totlegen lassen.
PS2: Normalerweise sollte sich der Zeiger des VU-Meters wenige Sekunden nach Einschalten in Null-Lage begeben. Es sei denn, die Kondensatoren C35 (am Kollektor von T4) und C13 (vor R16 an der Basis von T9) haben DC-Leckströme. Wenn an Pin 3 der Lautsprecher-Buchse ein niederohmiger Kopfhörer dranhängt, sollte das Einschwingen doppelt so schnell passieren. Für einen Test könntest du ca. 1 kOhm einmal vom oberen Ende von C13 und danach vom unteren Ende nach Masse legen und für beide Fälle das Einschwingen beobachten. Sollte dann etwa 10-mal schneller passieren.
Wenn das aber garnicht klar ist, würde ich das erstmal bei abgeklemmtem HF-Oszillator prüfen. Wenn sich die Schaltung bei stillgelegtem Oszillator genauso verhält, haben wohlmöglich der Transistor T9 und seine Beschaltung ein eigenes Problem.
MfG Kai
Wenn Abklemmen zu umständlich/schwierig ist, sollte er sich auch durch kurzschließen der Basis-Emitter-Anschlüsse von T8 totlegen lassen.
PS2: Normalerweise sollte sich der Zeiger des VU-Meters wenige Sekunden nach Einschalten in Null-Lage begeben. Es sei denn, die Kondensatoren C35 (am Kollektor von T4) und C13 (vor R16 an der Basis von T9) haben DC-Leckströme. Wenn an Pin 3 der Lautsprecher-Buchse ein niederohmiger Kopfhörer dranhängt, sollte das Einschwingen doppelt so schnell passieren. Für einen Test könntest du ca. 1 kOhm einmal vom oberen Ende von C13 und danach vom unteren Ende nach Masse legen und für beide Fälle das Einschwingen beobachten. Sollte dann etwa 10-mal schneller passieren.
