01.04.2004, 07:18
Es gibt nicht wenige, ich zähle mich dazu, die behaupten, dass die meisten japanischen Geräte 'verbaut' sind und überdies nur hübsch hergemachte Ramschware sind. Ausserdem klingen Japaner grundsätzlich etwas schrill, allen voran Akai. Demgegenüber kann man jedoch nicht verleugnen, dass es die Japaner trotz dem filigranen Innenleben ihrer Geräte auf hohe Laufzeiten bringen.
Europäer hingegen zeichnen sich oft, nicht immer, durch Servicefreundlichkeit aus. Gerade Ende der 60er entwickelten allen namhaften Firmen Modulbauweisen, um z.B. bei Fernsehern Reparaturkosten zu senken. Uher- und Philips-Geräte erlaubten es, das Chasis komplett herauszuklappen und sogar die Schaltpläne sollen die Werkstättler besser unterstützt haben.
Was ist nun wirklich dran an diesen Behauptungen? Geht es nur um einen Grabenkrieg (nach dem Motto: ich habe hier EINE Maschine und das ist zufälligerweise eine Akai und die ist klasse...einen Vergleich zu anderen Geräten habe ich aber leider nicht...
) ???
Europäer hingegen zeichnen sich oft, nicht immer, durch Servicefreundlichkeit aus. Gerade Ende der 60er entwickelten allen namhaften Firmen Modulbauweisen, um z.B. bei Fernsehern Reparaturkosten zu senken. Uher- und Philips-Geräte erlaubten es, das Chasis komplett herauszuklappen und sogar die Schaltpläne sollen die Werkstättler besser unterstützt haben.
Was ist nun wirklich dran an diesen Behauptungen? Geht es nur um einen Grabenkrieg (nach dem Motto: ich habe hier EINE Maschine und das ist zufälligerweise eine Akai und die ist klasse...einen Vergleich zu anderen Geräten habe ich aber leider nicht...
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