15.03.2017, 17:29
Hülsen gab es bei der T9 optional als Seit im Holz-Etui nach Einführung der T9u (19/38cm), um damalige Standartbänder mit 76cm dennoch abspielen zu können. Auch eine Serie M10 hatten eine Scheibe auf der Capstanwelle aufgeschraubt.
Darunter verbirgt sich das Gewinde für die Klemmbuchse(n).
Möchte man Synchronmotoren variieren, braucht man eine veränderliche Endstufe, um die 50Hz Netzfrequenz zu verändern.
Das brauchte man damals, um bei den T9, M5 und M10-Maschinen den Pilotton mit dem Film zu synchronisieren, welche mit der Nagra am Set aufgenommen wurde.
Die Endstufe hieß Maihak MMS 2/1a.
Die Fernbedienungskassette kam von Telefunken und hatte ein Instrument, welches die Frequenzabweichung anzeigte und Tasten, mit denen man zwischen Netzfrequenz, eigener und fremder Quelle wählen konnte.
R.
Darunter verbirgt sich das Gewinde für die Klemmbuchse(n).
Möchte man Synchronmotoren variieren, braucht man eine veränderliche Endstufe, um die 50Hz Netzfrequenz zu verändern.
Das brauchte man damals, um bei den T9, M5 und M10-Maschinen den Pilotton mit dem Film zu synchronisieren, welche mit der Nagra am Set aufgenommen wurde.
Die Endstufe hieß Maihak MMS 2/1a.
Die Fernbedienungskassette kam von Telefunken und hatte ein Instrument, welches die Frequenzabweichung anzeigte und Tasten, mit denen man zwischen Netzfrequenz, eigener und fremder Quelle wählen konnte.
R.
