14.03.2017, 22:45
Hallo,
ich durchstöbere gerade, was es so alles im Download-Bereich des Forums gibt.
Zufälig bin ich dabei eben auf eine Lösung zur Geschwindigkeitssteuerung von Synchron-Motoren gestoßen, die zeigt, wie man das (zünftig) im April 1962 in Röhren-Technik gelöst hat.
Zu finden in :
Audio Engineering, 1962-4-audio.pdf
S. 20-22 und 62.
Harold D. Wiebe, "Electronic Speed Control for Hysteresis-Synchronous Motors"
Untertitel: "This article describes design features of a power supply for small induction motors which converts normally fixed-speed motors, driven from the 60-cps power line , into variable speed motors."
Es handelt sich, kurzgefaßt, um einen Wien-Brücken-Oszillator einstellbarer Frequenz und einen Leistungsverstärker (bzw. zwei mit 90° Phasen-Unterschied der Ausgangssignale) , die den Motor speisen (anstatt der Netzspannung).
MfG Kai
ich durchstöbere gerade, was es so alles im Download-Bereich des Forums gibt.
Zufälig bin ich dabei eben auf eine Lösung zur Geschwindigkeitssteuerung von Synchron-Motoren gestoßen, die zeigt, wie man das (zünftig) im April 1962 in Röhren-Technik gelöst hat.
Zu finden in :
Audio Engineering, 1962-4-audio.pdf
S. 20-22 und 62.
Harold D. Wiebe, "Electronic Speed Control for Hysteresis-Synchronous Motors"
Untertitel: "This article describes design features of a power supply for small induction motors which converts normally fixed-speed motors, driven from the 60-cps power line , into variable speed motors."
Es handelt sich, kurzgefaßt, um einen Wien-Brücken-Oszillator einstellbarer Frequenz und einen Leistungsverstärker (bzw. zwei mit 90° Phasen-Unterschied der Ausgangssignale) , die den Motor speisen (anstatt der Netzspannung).
MfG Kai
