09.02.2005, 21:16
Wie sieht es eigentlich mit folgender Problematik aus:
Der Verkäufer behauptet nach einigen Tagen, die Post hätte das Paket zurückgebracht, die Adresse gäbe es nicht. Offensichtlich ist jedoch die Adresse korrekt. Die Post weigert sich lt. Verkäufer das Porto zu erstatten, stattdessen soll nun der Käufer nochmals das Porto überweisen, da der Verkäufer den Versand nicht als Bestandteil einer Auktion(sabwicklung) sieht.
Theoretisch könnte hier auch einfach eine Lüge des Verkäufers vorliegen, der sich durch doppelte Portozahlung bereichern möchte.
Was ist rechtlich dran?
Der Verkäufer behauptet nach einigen Tagen, die Post hätte das Paket zurückgebracht, die Adresse gäbe es nicht. Offensichtlich ist jedoch die Adresse korrekt. Die Post weigert sich lt. Verkäufer das Porto zu erstatten, stattdessen soll nun der Käufer nochmals das Porto überweisen, da der Verkäufer den Versand nicht als Bestandteil einer Auktion(sabwicklung) sieht.
Theoretisch könnte hier auch einfach eine Lüge des Verkäufers vorliegen, der sich durch doppelte Portozahlung bereichern möchte.
Was ist rechtlich dran?
