24.01.2017, 22:26
Hier als Beispiel ein passives Chebychev LC-Tiefpassfilter 5. ter Ordnung:
mit laut Design 0,5 dB Ripple, Grenzfrequenz 22,5 kHz.
Dämpfung bei 150 kHz ca. 100 dB.
In der Praxis ist der Ripple immer größer und die Dâmpfung kleiner.
Die Serienwiderstände und Verluste der Spulen sind nicht berücksichtigt, da abhängig von der Bauteil-Auswahl
Hier das Passband:
Man könnte wegen der reichlichen 100 dB die Grenzfrequenz also auch höher legen.
Unbequem sind natürlich die krummen Bauteilewerte.
Die Grenzfrequenz habe ich hier vorsätzlich so gelegt, daß ca. 10mH Induktivität gebraucht werden.
Den Wert kann man jedoch auch über den Quellwiderstand (100 + 900 Ohm) skalieren.
Ls und Rs skalieren proportional, Cs umgekehrt ( bei fester Grenzfrequenz).
Aktive Filter gehen mehr ins Geld, brauchen Strom, funktionieren nur, wenn die OPs die Frequenzen vertragen,
lassen sich dafür aber leichter über trimmbare Widerstände abgleichen.
MfG Kai
mit laut Design 0,5 dB Ripple, Grenzfrequenz 22,5 kHz.
Dämpfung bei 150 kHz ca. 100 dB.
In der Praxis ist der Ripple immer größer und die Dâmpfung kleiner.
Die Serienwiderstände und Verluste der Spulen sind nicht berücksichtigt, da abhängig von der Bauteil-Auswahl
Hier das Passband:
Man könnte wegen der reichlichen 100 dB die Grenzfrequenz also auch höher legen.
Unbequem sind natürlich die krummen Bauteilewerte.
Die Grenzfrequenz habe ich hier vorsätzlich so gelegt, daß ca. 10mH Induktivität gebraucht werden.
Den Wert kann man jedoch auch über den Quellwiderstand (100 + 900 Ohm) skalieren.
Ls und Rs skalieren proportional, Cs umgekehrt ( bei fester Grenzfrequenz).
Aktive Filter gehen mehr ins Geld, brauchen Strom, funktionieren nur, wenn die OPs die Frequenzen vertragen,
lassen sich dafür aber leichter über trimmbare Widerstände abgleichen.
MfG Kai
