07.12.2016, 14:10
Die Haltbarkeit von Blei ist allerdings zumindest beim Wiener Wasser äußerst beeindruckend, man könnte sagen leider. Wien hat wenn ich mich richtig erinnere fast 40% Althausbestand und dort finden sich in vielen Fällen noch Bleiwasserleitungen, die über 100 Jahre alt sind. Solange die nicht undicht werden, bleiben sie in Betrieb. Und so sie lecken, wird auf Versicherungskosten ein Stück (zwischen 30 cm und einigen Metern) getauscht.
Ich bin gerade dabei, in einem Mehrfamilienhaus eine Wasseranalyse machen zu lassen, denn über erhöhte Bleiwerte im Wasser müsste sich die Komplettsanierung erzwingen lassen - seit 2013 ist der Bleigrenzwert um gut einen Faktor 10 niedriger und besagte Installation lag vorher minimal unter dem damaligen Grenzwert.
Mit Kupfer hatte ich sehr interessante Erfahrungen mit einer privaten Quelle in Oberösterreich, an der bayrischen Grenze. Dort hatten alle Duschen und Badewannen einen grünen Überzug vom Wasser! Irgendwann wurden dann Kuntstoffrohre eingebaut, sicherlich gesünder.
Ich bin gerade dabei, in einem Mehrfamilienhaus eine Wasseranalyse machen zu lassen, denn über erhöhte Bleiwerte im Wasser müsste sich die Komplettsanierung erzwingen lassen - seit 2013 ist der Bleigrenzwert um gut einen Faktor 10 niedriger und besagte Installation lag vorher minimal unter dem damaligen Grenzwert.
Mit Kupfer hatte ich sehr interessante Erfahrungen mit einer privaten Quelle in Oberösterreich, an der bayrischen Grenze. Dort hatten alle Duschen und Badewannen einen grünen Überzug vom Wasser! Irgendwann wurden dann Kuntstoffrohre eingebaut, sicherlich gesünder.
