29.11.2016, 13:11
Rückblickend wäre eine ganz solide Modellpalette wohl ein Halbspur-Monogerät am untersten Ende der Preisskala, ein Viertelspur-Monogerät darüber und dann oben ein Stereogerät mit wahlweise Halb- oder Viertelspurköpfen gewesen. Eventuell hätte man im unteren Bereich noch etwas mehr abstufen können, ein Gerät mit nur 9,5 und eines mit mehreren Geschwindigkeiten. In Anbetracht der beteiligten Mechanik bei Einmotorenlaufwerken hätte das wohl schon noch einen merklichen Preisunterschied ergeben.
Ich bin mir bloß absolut nicht sicher, ob das aus damaliger Sicht genauso logisch gewesen wäre. Hinterher ist man meistens schlauer! Man sollte auch nicht vergessen, dass zumindest zu Röhrenzeiten Stereoverstärker im Prinzip der doppelte Aufwand waren. Das macht Klimmzüge wie die von Philips mit Möglichkeit des Anschlusses für einen externen Vorverstärker bei an sich Monogeräten verständlicher.
Außerdem waren Bänder damals definitiv nicht billig und da dürfte Stereo vielen Benutzern im Geldbeutel wehgetan haben. So wirkt mir das jedenfalls im Gebrauchtsektor, Stereoaufnahmen sind dünn gesät, oft aus der Endzeit der Spulen-Ära wo Bänder schon billiger waren und mitunter auf Billigbändern wie Revue.
Ich bin mir bloß absolut nicht sicher, ob das aus damaliger Sicht genauso logisch gewesen wäre. Hinterher ist man meistens schlauer! Man sollte auch nicht vergessen, dass zumindest zu Röhrenzeiten Stereoverstärker im Prinzip der doppelte Aufwand waren. Das macht Klimmzüge wie die von Philips mit Möglichkeit des Anschlusses für einen externen Vorverstärker bei an sich Monogeräten verständlicher.
Außerdem waren Bänder damals definitiv nicht billig und da dürfte Stereo vielen Benutzern im Geldbeutel wehgetan haben. So wirkt mir das jedenfalls im Gebrauchtsektor, Stereoaufnahmen sind dünn gesät, oft aus der Endzeit der Spulen-Ära wo Bänder schon billiger waren und mitunter auf Billigbändern wie Revue.
