17.03.2016, 21:04
Hallo Rüdiger, gerade mal gegoggelt.
Hallo,
als "idler" oder auch der Idlerarm wird je nach Laufwerkstyp das sog. "Zwischenrad" (teíls) mit integrierter Rutschkupplung genannt.
Viel zu erklären gibt es da nicht. Im Prinzip eine art Rutschkupplung, die den Antrieb mit dem Wickelteller verbindet. Eine Kupplungsseite ist mit einem Filzring beklebt, die Gegenseite ist aus kreisförmig strukturiertem, glatten Kunststoff. Beide Kupplungsplatten werden durch eine Druckfeder aneinandergepresst. Dadurch soll ein konstantes Drehmoment und dadurch ein konstanter Bandzug gewährleistet werden.
Dabei dreht sich die Wickelantriebsseite immer mit konstanter Drehzahl. Diese Drehzahl muss höher sein, als die nötige Drehzahl für eine leere! Aufwickelspule am Bandanfang. Wird die Spule mit steigender Spielzeit voller, dann dreht sie sich immer langsamer. Die "überschüssige" Drehzahl wird dann von der Rutschkupplung aufgenommen. (ausgeglichen). Ist die Kupplung zu schwach, entsteht Schlaufenbildung...der bekannte Bandsalat. Ist sie zu stark, kann das Drehmoment das Band durch die Andruckrolle/Capstanwelle ziehen und es so zerknittern.
Einestellbar sind diese Kupplungen in der Regel nicht. Sie altern aber sehr gerne. Der Filz wird glasig oder zerfällt.
Man kann aber duch erhöhen der Federvorspannung schwächelnde Kupplungen nochmal "refreshen".
Eingestellt wird endweder mit Bandzugmesscassetten (Tapedecks und Videocassettenrecorder) oder mit Bandzugfühlern (tension meter) oder sonstigen speziell dafür gebauten Drehmomentmessgeräten.
...oder nach Gefühl.
Stimmt das so ??? Ist das dieses Mittelrad unter dem Slider mit der Feder an der Seite ???
LG
Konrad
Hallo,
als "idler" oder auch der Idlerarm wird je nach Laufwerkstyp das sog. "Zwischenrad" (teíls) mit integrierter Rutschkupplung genannt.
Viel zu erklären gibt es da nicht. Im Prinzip eine art Rutschkupplung, die den Antrieb mit dem Wickelteller verbindet. Eine Kupplungsseite ist mit einem Filzring beklebt, die Gegenseite ist aus kreisförmig strukturiertem, glatten Kunststoff. Beide Kupplungsplatten werden durch eine Druckfeder aneinandergepresst. Dadurch soll ein konstantes Drehmoment und dadurch ein konstanter Bandzug gewährleistet werden.
Dabei dreht sich die Wickelantriebsseite immer mit konstanter Drehzahl. Diese Drehzahl muss höher sein, als die nötige Drehzahl für eine leere! Aufwickelspule am Bandanfang. Wird die Spule mit steigender Spielzeit voller, dann dreht sie sich immer langsamer. Die "überschüssige" Drehzahl wird dann von der Rutschkupplung aufgenommen. (ausgeglichen). Ist die Kupplung zu schwach, entsteht Schlaufenbildung...der bekannte Bandsalat. Ist sie zu stark, kann das Drehmoment das Band durch die Andruckrolle/Capstanwelle ziehen und es so zerknittern.
Einestellbar sind diese Kupplungen in der Regel nicht. Sie altern aber sehr gerne. Der Filz wird glasig oder zerfällt.
Man kann aber duch erhöhen der Federvorspannung schwächelnde Kupplungen nochmal "refreshen".
Eingestellt wird endweder mit Bandzugmesscassetten (Tapedecks und Videocassettenrecorder) oder mit Bandzugfühlern (tension meter) oder sonstigen speziell dafür gebauten Drehmomentmessgeräten.
...oder nach Gefühl.
Stimmt das so ??? Ist das dieses Mittelrad unter dem Slider mit der Feder an der Seite ???
LG
Konrad
du hörst mit deinen Ohren, also vertrau deinen Ohren mehr als den Messwerten
