01.01.2016, 15:42
Es gibt ganz wenige (gute aber teure) Messgeräte, mit denen nicht nur die Funktion eines Kondensator's geprüft, sondern auch dessen
- Spannungsfestigkeit,
- Frequenzstabilität und der
- Leckstrom
gemessen wird.
So kann man präzise ermitteln, wer von den C's in Rente muß und wer sein Gnadenbrot bekommt.
Sollte es keinen Hochspannungs-Elko mehr passend geben, könnte Ihr auch mehrere von gleichem Typ (und Charge!) in Reihe löten.
Bei Röhrengeräten bitte darauf achten, dass wir inzwischen 235V haben und die Netzspannung umgebaut wird, sonst haut es Euch die Netzteil-ELKOs gleich um die Horchmuscheln!
Bei Endstufenröhren sieht es sogar noch schlimmer aus, da die Pentoden 405V durchtakten, die erst im Ausgangstrafo auf 4,8 oder 16 Ohm umgespannt werden.
Gitter können durchschlagen, Gegenkopplungswiderstände rauchen ab oder der Ausgangtrafo schließt kurz.
Also; uffpasse!
- Spannungsfestigkeit,
- Frequenzstabilität und der
- Leckstrom
gemessen wird.
So kann man präzise ermitteln, wer von den C's in Rente muß und wer sein Gnadenbrot bekommt.
Sollte es keinen Hochspannungs-Elko mehr passend geben, könnte Ihr auch mehrere von gleichem Typ (und Charge!) in Reihe löten.
Bei Röhrengeräten bitte darauf achten, dass wir inzwischen 235V haben und die Netzspannung umgebaut wird, sonst haut es Euch die Netzteil-ELKOs gleich um die Horchmuscheln!
Bei Endstufenröhren sieht es sogar noch schlimmer aus, da die Pentoden 405V durchtakten, die erst im Ausgangstrafo auf 4,8 oder 16 Ohm umgespannt werden.
Gitter können durchschlagen, Gegenkopplungswiderstände rauchen ab oder der Ausgangtrafo schließt kurz.
Also; uffpasse!
