20.01.2005, 18:10
Bescheidene Frage: wodurch soll der Tonkopf abgenutzt werden und sein Lebensende erreichen, wenn nicht durch Abschliff? "Kopfstandszeiten" waren gerade im Dupliziererbereich (Audio wie Video) allemal ein heißes Eisen.
Köpfe, in die sich das Band seine eigene Führungsrille eingeschliffen hat, sind übrigens ziemlich resistent gegen Versuche, die Spalteinstellung zu korrigieren.
Das Stichwort "Fühlhebel" aus szngl's Beitrag weckt eine ähnliche Erinnerung: BASF hatte einmal ein wunderbar wickelndes Band (Langspieltyp) mit einer dafür verantwortlichen neuen Rückseitenmattierung, doch die schliff im Fühlhebel der A 77 eine regelrechte Nut ein - es müssen also nicht immer die Schicht und der Kopfspiegel sein! Die Entwicklung ging dann ziemlich klanglos unter.
Friedrich
Köpfe, in die sich das Band seine eigene Führungsrille eingeschliffen hat, sind übrigens ziemlich resistent gegen Versuche, die Spalteinstellung zu korrigieren.
Das Stichwort "Fühlhebel" aus szngl's Beitrag weckt eine ähnliche Erinnerung: BASF hatte einmal ein wunderbar wickelndes Band (Langspieltyp) mit einer dafür verantwortlichen neuen Rückseitenmattierung, doch die schliff im Fühlhebel der A 77 eine regelrechte Nut ein - es müssen also nicht immer die Schicht und der Kopfspiegel sein! Die Entwicklung ging dann ziemlich klanglos unter.
Friedrich
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