09.09.2015, 10:06
Ja, an die Lösung mit der Drehbank habe ich auch schon gedacht. Bei meinem Arbeitgeber haben wir 3 Stück, eine davon CNC. Warum ich bisher gezögert habe: der eigentliche Drehvorgang dürfte keine Probleme machen, aber der Zapfen, in dem die Buchse des Reibrads steckt, muss nicht zwangsläufig zentrisch gedreht sein, muss aber zum Einspannen verwendet werden. Gut, eine Messuhr ist auch vorhanden, also werde ich bei Gelegenheit den Rundlauf des Zapfen (oder Zapfens?) überprüfen und dann das weitere Vorgehen entscheiden. Gut zu wissen, dass es schon jemand versucht (und offenbar erfolgreich versucht) hat; das ist eine Ermunterung.
Ich habe schon einmal auf diese Art aus POM ein Grundig Teil nachgebildet, und da hat sich ein Problem gezeigt. Der Gummiring hat sich als recht intolerant erwiesen. Ist er zu hart oder zu weich, ist es zu laut oder es gibt Schlupf. Wobei ich mir aber denken kann, dass beim Uher Reibrad ein zu weicher Ring nicht so schlimm wäre.
Na, dann schaun wir mal......
Gruß
Heinz
Ich habe schon einmal auf diese Art aus POM ein Grundig Teil nachgebildet, und da hat sich ein Problem gezeigt. Der Gummiring hat sich als recht intolerant erwiesen. Ist er zu hart oder zu weich, ist es zu laut oder es gibt Schlupf. Wobei ich mir aber denken kann, dass beim Uher Reibrad ein zu weicher Ring nicht so schlimm wäre.
Na, dann schaun wir mal......
Gruß
Heinz
