18.01.2005, 09:33
Spannendes Thema!
Das der Sättigungsbereich als der Bereich markiert wird bei dem keine signifikante Zunahme der Dipolausrichtung auf der magnetischen Schicht des Tonbandes erfolgt mag so zutreffend sein.
Wichtig für die gewollte (vorsätzliche) Nutzung des resultierenden hörbaren Effektes ist doch folgendes. Wie sieht z.B. ein im Sättigungspunkt aufgezeichnetes reines Sinussignal bei Wiedergabe aus?
Ist das resultierende Ausgangssignal eher in der Amplitude gedämpft oder abgeschnitten als ob z.B. der Verstärker in die Begenzung kommt?
Irgendwie muß es sich doch anders verhalten als in der Digitaltechnik, hier gibt es vor allem seit der DSP-Zeit (Digitaler Signal Prozessor) sogenannte Sättigungsregister. Wenn die Wanne voll ist, ist sie voll, während ein übliches Register überläuft und dann zu Null wird und wieder zu betanken ist.
Das der Sättigungsbereich als der Bereich markiert wird bei dem keine signifikante Zunahme der Dipolausrichtung auf der magnetischen Schicht des Tonbandes erfolgt mag so zutreffend sein.
Wichtig für die gewollte (vorsätzliche) Nutzung des resultierenden hörbaren Effektes ist doch folgendes. Wie sieht z.B. ein im Sättigungspunkt aufgezeichnetes reines Sinussignal bei Wiedergabe aus?
Ist das resultierende Ausgangssignal eher in der Amplitude gedämpft oder abgeschnitten als ob z.B. der Verstärker in die Begenzung kommt?
Irgendwie muß es sich doch anders verhalten als in der Digitaltechnik, hier gibt es vor allem seit der DSP-Zeit (Digitaler Signal Prozessor) sogenannte Sättigungsregister. Wenn die Wanne voll ist, ist sie voll, während ein übliches Register überläuft und dann zu Null wird und wieder zu betanken ist.
Mein Motto "Zitat" »Opa Deldok«: »Früher war alles schlechter. !!!!
