18.01.2005, 08:25
Primitiv zusammengefasst:
Je höher der Aufsprechpegel (also die Aussteuerung), desto stärker wird das Band magnetisiert.
Ab einem bestimmten Punkt geht das nicht mehr - Du packst Pegel drauf, aber das Band wird nicht stärker magnetisiert. Die Wanne ist voll. Egal wieviel Wasser du noch reinkippst - der Pegel endet am oberen Wannenrand.
Ich nehme an, daß dieser Punkt auch nicht angestrebt wird, sondern eine Zustand kurz davor, so daß Pegelausschläge nach oben beschnitten werden (weil die Wanne dann voll ist) während man unterhalb diese Levels teilweise noch Bewegung feststellen kann.
Es gibt meines Wissens auch keinen scharf definierten Sättigungspunkt, sondern einen Sättigungsbereich, in dem die Kennlinie der Magnetisierbarkeit wesentlich flacher verläuft. Das heisst: Große Pegelzunahme am Eingang bewirkt nur noch kleine Zunahme der Magnetisierung.
Das ist genau der Bereich, vor denen uns unsere Tonmeister immer gewarnt haben
Kreative Musiker habern den Bereich der Sättigung schon öfter benutzt, um Kompressionseffekte zu erzielen.
Je höher der Aufsprechpegel (also die Aussteuerung), desto stärker wird das Band magnetisiert.
Ab einem bestimmten Punkt geht das nicht mehr - Du packst Pegel drauf, aber das Band wird nicht stärker magnetisiert. Die Wanne ist voll. Egal wieviel Wasser du noch reinkippst - der Pegel endet am oberen Wannenrand.
Ich nehme an, daß dieser Punkt auch nicht angestrebt wird, sondern eine Zustand kurz davor, so daß Pegelausschläge nach oben beschnitten werden (weil die Wanne dann voll ist) während man unterhalb diese Levels teilweise noch Bewegung feststellen kann.
Es gibt meines Wissens auch keinen scharf definierten Sättigungspunkt, sondern einen Sättigungsbereich, in dem die Kennlinie der Magnetisierbarkeit wesentlich flacher verläuft. Das heisst: Große Pegelzunahme am Eingang bewirkt nur noch kleine Zunahme der Magnetisierung.
Das ist genau der Bereich, vor denen uns unsere Tonmeister immer gewarnt haben

Kreative Musiker habern den Bereich der Sättigung schon öfter benutzt, um Kompressionseffekte zu erzielen.
Michael(F)
